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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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1989. Ende der Geschichte oder Beginn der Zukunft PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 21. Januar 2010 um 10:45 Uhr

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Ausstellung und Programm NUR NOCH BIS 7. Februar 2010

 

Die Ausstellung spürt den Metaphern nach, die mit dem Zerfall der bipolaren Teilung der Welt in Ost und West sowie mit dem politischen Umbruch verbunden sind und die in ihrer Folgewirkung bis heute ungebrochene Aktualität besitzen. Ein Highlight der Schau ist die 160 m² einnehmende Installation "Das große Archiv" (1993) von Ilya & Emilia Kabakov. Die sublimen Kommentatoren sowjetischer Alltagsverhältnisse führen durch klaustrophob anmutende Räume, die uns atmosphärisch in die Warteschlangen eines bürokratischen Verwaltungsapparates versetzen. Die seismografisch sensiblen Beiträge ermöglichen Denkanstöße zu großen, nicht immer einfach zu fassenden Veränderungen.

 

Christian Pußwald, „High Head“ / romantischer Realismus, ein Projekt zur Zeitenwende, Dr. Gerald Matt, Direktor Kunsthalle Wien, russische Parademütze getuned, div. Materialien, Lambda-Print auf Dibond, © der Künstler, 2009
 
 Christian Pußwald, „High Head“ / romantischer Realismus, ein Projekt zur Zeitenwende,
Dr. Gerald Matt, Direktor Kunsthalle Wien,
russische Parademütze getuned,
div. Materialien,
Lambda-Print auf Dibond,
© der Künstler, 2009

 

 

Teilnehmende KünstlerInnen:

Marina Abramovic, Sergei Bugaev Afrika, Chantal Akerman, Alighiero Boetti, Christoph Büchel und Giovanni Carmine, Erik Bulatov, Sophie Calle, Maurizio Cattelan, Chen Danqing, Harun Farocki und Andrej Ujica, Rainer Ganahl, Johan Grimonprez, Hans Haacke, Stephan Huber, Anna Jermolaewa, Ilya & Emilia Kabakov, Komar & Melamid, Alexander Kosolapov, Barbara Kruger, Lars Laumann, Josephine Meckseper, Jonas Mekas, Boris Mikhailov, Marcel Odenbach, Nam June Paik, Martin Parr, Ewa Partum, Susan Philipsz, Marek Piwowski, Pushwagner, Christian Pußwald, Neo Rauch, Pedro Reyes, Nedko Solakov, Song Dong, Jane & Louise Wilson

   
         
Freitag, 22. Jänner 2010, 19 Uhr, "Copy me - I want to travel" (Dokumentarfilm), ursula blickle videolounge


Dokumentarfilm (dmeU) von Pauline Boudry, Brigitta Kuster, Renate Lorenz
Im Auftrag von arte/ZDF, 2004, 68’

In den 1980er-Jahren wurde das westliche Computermodell Apple II in Bulgarien demontiert und unter dem Namen Pravetz 82 als Ostprodukt neu zusammengesetzt. Die Kopie erreichte nie das Original und erzeugte doch kollektive Wünsche: dem Westen überlegen zu sein, sich über ihn lustig zu machen. Später wurde der Computer auch verwendet, um Viren zu produzieren. In der Produktion spielten Frauen eine wichtige Rolle, deren Geschichte der Film ein Stück weit verfolgt.

   
         
Dienstag, 26. Jänner 2010, 20 Uhr, Kakanien- Neue Republik der Dichter, Akademietheater, Lisztstraße 1, 1030 Wien
Schriftsteller halten Reden im Akademietheater


Biljana Srbljanovic, Serbien
Moderation: Michael Fleischhacker, Chefredakteur "Die Presse"
Nach Péter Nádas und Andrzej Stasiuk setzt Biljana Srbljanovic als dritte Rednerin die Kakanien-Reihe fort, mit der der neu zusammenwachsende Donauraum geistig vermessen werden soll.

Biljana Srbljanovic, geboren 1970, ist die bekannteste Dramatikerin Serbiens und dem Burgtheater-Publikum durch die Aufführung von „God Save America“ im Akademietheater bekannt. International bekannt wurde Srbljanovic durch ihr Belgrader Kriegstagebuch während des NATO-Kriegs gegen Jugoslawien, in dem sie sich als scharfe Kritikerin von Slobodan Miloševic profilierte und öffentlich von ihrem Onkel Radovan Karadžic distanzierte. Auch nach ihrem öffentlichen Streit mit Peter Handke über dessen Teilnahme am Begräbnis von Miloševic trat und tritt Srbljanovic immer wieder mit Texten und Theaterstücken als engagierte Kommentatorin des europäischen Zeitgeschehens auf. Heute lebt sie in Paris.

Veranstaltungsort:
Akademietheater, Lisztstraße 1, 1030 Wien
Eintritt: € 15,- / € 10,-

Sonderpreis! Mit Ihrem Ausstellungsticket "1989"
Mit Ihrem Ausstellungsticket "1989. Ende der Geschichte oder Beginn der Zukunft?" erhalten Sie ermäßigten Eintritt zur oben genannten Veranstaltung im Akademietheater: € 7,-

Sonderpreis! Mit Ihrem Akademietheater-Ticket
Mit Ihrem Ticket zur oben genannten Veranstaltung, erhalten Sie ermäßigten Eintritt in die Ausstellung "1989. Ende der Geschichte oder Beginn der Zukunft?" in der Kunsthalle Wien: Mo-Fr € 6,- / Sa-So € 7,-

   
         
Donnerstag, 28. Jänner 2010, 19 Uhr, Bora Cosic "Westlich vom Paradies" (Lesung und Gespräch), Kunsthalle Wien
Lesung: Bora Cosic (serbischer Schriftsteller)
Stefan Gmünder (Der Standard) im Gespräch mit Bora Cosic
Der Autor liest und kommentiert Passagen/Exzerpte aus Texten seiner jüngeren schriftstellerischen Laufbahn, die vom Osten und Westen handeln, aber natürlich auch von Exjugoslawien, von der Ex-DDR, von den Erfahrungen mit dem Sozialismus und dem ostdeutschen Herbst. Aus Protest gegen das serbische Regime verließ Cosic 1992 Belgrad und ließ sich im kroatischen Rovinj nieder. Ein Stipendium des DAAD führte ihn 1995 nach Berlin, wo er bis heute lebt.

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