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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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'Neon und Tageslicht' PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 21. Januar 2010 um 21:01 Uhr

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Der Glaspavillon der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, eine wacklige Schachtel, rundum aus Glas, eine Art Ausstellungscontainer mit nur einer einzigen Wand, eignet sich perfekt für die scheinbar paradoxe Idee von Ausstellungen ohne Innenraum. Wie ein gläsernes Ufo, ziemlich abgehoben von der sonstigen Umgebung, luxuriös und fragil zugleich, wurde dieses Objekt deshalb für eineinhalb Jahre zu einem exponierten Ort in Berlin-Mitte. Es ging darum, als Künstler die eigene Praxis diesmal in Form von bestimmten (thematischen) Interessen, Denk- und Verfahrensweisen auszustellen und damit zugänglich zu machen. In loser wöchentlicher Abfolge wurden Ausstellungen, Performances, Filmvorführungen, elektronische Musik, Diaprojektionen, Lesungen zu einer Kette ephemerer Ereignisse verknüpft. Bedingung dabei war zum einen stets der Bezug auf den fragilen Raum des Pavillons, d.h. auf die architektonische Vorgabe einer transparenten Glasbox im Stadtraum, zum anderen die Auseinandersetzung mit einer (erneuten) Konjunktur des Romantischen. Der Einsatz der Gefühle, sei es in Form von Mode, von Musik oder unter dem Schlagwort des so genannten Romantic Conceptualism in der Kunst oder in Form kulturwissenschaftlicher Forschung zu den Affekten geschieht zum Teil unter dem Vorzeichen des Nicht-Politischen. Um dieser Polarität nicht so einfach zu entsprechen, wurde mit Formen experimentiert, die affektives, deshalb jedoch nicht unbedingt unkritisches Wissen hervorbringen können.

 

 

Foto Quelle Klasse Ganahl
Foto Quelle Klasse Ganahl

 



T.J. Wilcox, Elizabeth Peyton, Charline von Heyl, Rosalind Nashashibi, Diedrich Diederichsen, Karl Holmqvist, Mel Bochner, Kenneth Anger, Alexander Kluge, Jutta Koether, Alexander Kluge, Walead Beshty, Justus Koehncke, DIAL Label (die Reihenfolge der Namen ist spontan) und viele andere haben zu diesem Projekt beigetragen.



Zur Referentin:
Heike-Karin Föll arbeitet als Künstlerin und Kunsthistorikerin. Sie lebt in Berlin, lehrt an der Universität der Künste Berlin und ist zurzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“ an der Freien Universität (FU) Berlin. Ihre künstlerische Arbeit besteht u.a. aus kuratorischen Projekten, wie dem „Institut im Glaspavillon der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz“, kollaborativen Arbeiten wie zuletzt mit "basso" in der Londoner Hayward Gallery und aus Schreiben, wie zuletzt in "Texte zur Kunst", Dezember 2009.
(Text Quelle Klasse Ganahl)


'Neon und Tageslicht'
Vortrag Heike-Karin Föll, Berlin
Mittwoch, 27. Januar 2010 um 17 Uhr
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Mehrzwecksaal Neubau II
Am Weißenhof 1
70191 Stuttgart
Der Eintritt ist frei.



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