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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Zum Vortrag 'Netzkunst. Ihre Systematisierung und Auslegung' PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 21. Januar 2010 um 21:07 Uhr

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"Die wissenschaftliche Arbeit der Systematisierung von Kunstwerken wird nur noch selten praktiziert. Eine Systematik bietet aber in einem Feld von vergleichbaren Phänomenen einen leichteren Zugang zu den Einzelerscheinungen an. Aus diesem Grund hat Matthias Weiß das bislang disparat behandelte Genre der "Netzkunst" untersucht. Da sie nicht ohne das Internet denkbar ist, bietet sein Vortrag beispielsweise einen Einblick in die Software-Protokolle der Datenkommunikation. Um die Werke der Netzkunst in eine Ordnung überführen zu können, war es notwendig, sich mit Begriffsbildung zu beschäftigen. Danach erst konnten Ordnungen verstanden, eingeschätzt und für sein Untersuchungsziel nutzbar gemacht werden. Mittels Einzelanalysen, in denen kunsthistorische Methoden adaptiert wurden - etwa in der Analyse von HTML-Code - erbrachte er den Nachweis der Reichweite und Sinnträchtigkeit solcher Analysen. Auf diese Weise wird sowohl ein Einblick in das noch junge Phänomen zeitgenössischer Kunst gegeben als auch der Beweis geliefert, dass Netzkunst in ihrer Tragweite als Kunst erkannt und vermittelt werden kann, ohne dass die Werke selbst zu Symptomen der jüngeren Gesellschaftsgeschichte degradiert werden müssten bzw. ihre künstlerische Qualität inmitten von Belegstrukturen aus Nachbarwissenschaften verschwände." (M. Weiß)

 

 

Cornelia Sollfrank:

Cornelia Sollfrank: "net.art-generator"-Produkt

 

 

Zum Referenten:


Portrait Dr. Matthias WeißMatthias Weiß wurde 1966 geboren und studierte Kunstgeschichte, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum. Nach seinem Magister über die Trompe-l'oeuil-Stillleben von Samuel van Hoogstraten volontierte er beim Westfälischen Anzeiger, Hamm, zum Zeitungsredakteur und arbeitete an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Sonderforschungsbereich 541 "Identitäten und Alteritäten". Des Weiteren kuratierte er Ausstellungen zu Computer- und Netzkunst für den "hartware medien kunst verein" und das Kultursekretariat Gütersloh. Zudem betreute er das Netzkunstprojekt "art.net.dortmund". Seit 2007 ist er Redakteur bei der "Kunstzeitung" in Regensburg.

 



Nähere Informationen zu Matthias Weiß unter http://www.weisskunst.de


'Netzkunst. Ihre Systematisierung und Auslegung' - Vortrag Matthias Weiß/Kunstzeitung
Mittwoch, 27. Januar 2010 von 16-18 Uhr
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Seminarraum des Studiengangs Medienkonservierung, Erdgeschoss Altbau
Am Weißenhof 1
70191 Stuttgart
Der Eintritt ist frei.



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