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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Forscher dokumentieren «Weltkultur in 3D» PDF Drucken E-Mail
Freitag, 22. Januar 2010 um 21:44 Uhr

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Rostock (dpa/mv) - Michelangelos «David» soll künftig nicht nur im Florentiner Original, sondern weltweit auch am Computer-Monitor zu bewundern sein: In einem europaweiten Projekt stellen Forscher derzeit ein digitales Archiv von Museumsexponaten in dreidimensionaler Darstellung zusammen. Ziel des Vorhabens ist es, Wissenschaftlern die Suche nach ähnlichen Objekten in herkömmlichen Sammlungen zu erleichtern und Ausstellungsbesuchern «Weltkultur in 3D» zu bieten, wie das teilnehmende Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung am Freitag in Rostock mitteilte. Aus den Daten von «3D-COFORM» soll ein virtuelles Verzeichnis entstehen.   

 

«Gedruckte Kataloge mit Fotos oder schriftliche Beschreibungen von Museumsexponaten sind der heutige Standard», heißt es in einer Begleit-Broschüre zu dem Projekt. «Als technischer Ausblick in die Zukunft rotieren Michelangelos David-Statue und andere Werke auf dem Bildschirm lebensecht in 3D um ihre Achse.» Auch Vasen, historische Speere und ganze Tempel könnten mit der zurzeit entwickelten Datentechnik «dreidimensional verwahrt» werden. Wissenschaftler müssten dann seltener nach Vergleichsobjekten in normalen Archiven stöbern. Außerdem erlaube die virtuelle Darstellung die Abbildung von Details wie Oberflächenbeschaffenheit oder Farbzustand.



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