994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





«Korrekt und anarchisch»: Grosz-Schau in Berlin PDF Drucken E-Mail
Freitag, 22. Januar 2010 um 22:06 Uhr

Share

Berlin (dpa) - «George Grosz. Korrekt und anarchisch» - unter diesem Titel stellt die Berliner Akademie der Künste erstmals ihre umfangreiche Sammlung des großen sozialkritischen Malers vor. Auf mehr als 500 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden rund 500 Zeichnungen, Collagen, Skizzenbücher, Fotos und Dokumente gezeigt, die bisher im Archiv der Akademie nur der Forschung zugänglich waren. Die Schau im Behnisch-Bau am Brandenburger Tor wird am Sonntag eröffnet und ist bis zum 5. April zu sehen.   

 

«Grosz' Werke können als Kommentar zu den aktuellen gesellschaftlichen Verhältnissen gesehen werden», sagte Akademie- Präsident Klaus Staeck am Freitag bei der Vorstellung der Schau. «Der Kapitalismus, den er kritisiert hat, ist derselbe geblieben - auch wenn die Unternehmer heute nicht mehr dick sind mit Zigarre, sondern ins Fitnessstudio gehen.»   

 

Der gebürtige Berliner Grosz (1893-1959) wurde vor allem für seine provokative Kritik an den Verhältnissen in der Weimarer Republik bekannt. Mit spitzer Feder nahm er Typen und Typisches ins Visier. 1933 emigrierte er in die USA und kehrte erst 1959 nach Deutschland zurück, wo er kurz später nach einem Treppensturz starb.   

 

 

In der Ausstellung sind erstmals seine mehr als 200 Skizzenbücher zu sehen, die er auf seinen Streifzügen durch Berlin stets in der Tasche hatte, um seine Eindrücke festhielt. Auch die 23 Porträtstudien des großen Berliner Literaten Max Herrmann-Neisse, die später zu zwei bekannten Gemälden führten, sind erstmals dem Publikum zugänglich. Sie geben einen Einblick in die Arbeitsweise des Künstlers. Ebenfalls zu sehen sind die Schlüsselwerke «Friedrichstraße» und «Christus mit Gasmaske».   

 

Als Kuratorin zeichnet die Berliner Kunsthistorikerin Birgit Möckel verantwortlich, die über das amerikanische Werk von Grosz promoviert hat. Staeck sagte, der Maler sei für ihn stets ein großes Vorbild gewesen. «Er hat sich immer eingemischt, nicht als großer Revoluzzer, sondern als Bürger.»



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.