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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Weimar soll Herder-Museum erhalten PDF Drucken E-Mail
Freitag, 22. Januar 2010 um 22:58 Uhr

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Weimar (dpa/th) - Künftig soll er aus dem Schatten von Goethe und Schiller heraustreten: Der Freundeskreises des Goethe-Nationalmuseums will dem Weimarer Klassiker Johann Gottfried Herder (1744-1803) in den nächsten Jahren ein eigenes Museum errichten. «Bis 2017 soll das Museum im ehemaligen Wilhelm-Ernst-Gymnasium entstehen», sagte der Freundeskreis-Vorsitzende Dieter Höhnl am Freitag. Am Donnerstag und Freitag hatten Herder-Experten und Ausstellungsarchitekten über mögliche Konzepte für das neue Museum diskutiert. Die Stadt Weimar und die Klassik-Stiftung hätten dabei ihre Unterstützung für das Museumsprojekt zugesagt, sagte Höhnl.   

 

Das Wilhelm-Ernst-Gymnasium ist nach Ansicht des Freundeskreises der optimale Standort, um an das Wirken des Dichters, Übersetzers, Philosophen und Theologen zu erinnern. Das Gymnasium ist Teil des Herderplatzes, der zum Unesco-Weltkulturerbe zählt. Von 1964 bis 1996 hatte es in Weimar bereits einmal ein Herder-Museum gegeben. Das neue Museum solle aber keine reine Gedenkstätte werden, sagte Höhnl: «Wir wollen optimalerweise ein Herder-Forum errichten, das als Begegnungs- und Forschungsstätte dient.» Dazu solle in den nächsten Monaten ein Konzept erarbeitet werden. Anschließend werde der Verein Kontakte zu möglichen Trägern knüpfen und Finanzierungsmöglichkeiten prüfen.   

 

Herder gehörte mit Goethe, Schiller und Wieland zum klassischen Viergestirn von Weimar. Er war von 1776 fast drei Jahrzehnte lang Generalsuperintendent des kleinen Herzogtums Sachsen-Weimar. In Thüringen hat er seine wichtigsten Schriften wie etwa die «Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit» verfasst.    

 

Das Wilhelm-Ernst-Gymnasium wurde 1712 von Herzog Wilhelm Ernst als neue herzogliche Schulanstalt für Begabte gegründet. 1776 übernahm Herder die Aufsicht über die Schulen des Herzogtums. 1910 zog die Baugewerkeschule in das Haus. In der DDR war der Bau Polytechnisches Zentrum. Seit 1990 nutzt die Volkshochschule das Gebäude. Das Unesco-Ensemble aus dem ehemaligen Gymnasium, dem Herderhaus und der Stadtkirche, bekannt als Herderkirche, wird derzeit mit 5,4 Millionen Euro aus einem Sonderprogramm der Bundesregierung restauriert.



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