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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Erlanger Kulturfestivals auf der Kippe - erster Protest PDF Drucken E-Mail
Montag, 25. Januar 2010 um 20:25 Uhr

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Erlangen (dpa/lby) - Das renommierte Erlanger Poetenfest und andere Kulturfestivals in der fränkischen Stadt stehen auf der Kippe. Hintergrund sind massive Einsparungen, die das Kulturamt für die Konsolidierung des städtischen Haushalts erbringen soll. Kulturreferent Dieter Rossmeissl (SPD) warnte am Montag vor einem großen Imageschaden für Erlangen, wenn das Poetenfest, der Internationale Comic-Salon oder das Internationale Figurentheater- Festival nicht mehr stattfinden könnten. «Es darf kein Sonderopfer der Kultur geben», sagte er der Deutschen Presse-Agentur dpa.   

 

Das Erlanger Poetenfest, eine der renommiertesten Literaturveranstaltungen in Deutschland, findet jährlich statt; es gilt als wichtiger Treffpunkt der Literatenszene im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse. Hinzu kommt in Erlangen als zweite jährliche Großveranstaltung entweder das Figurentheater-Festival oder der Comic-Salon. Eine Sparkommission hat nun in Erlangen alle freiwilligen Leistungen durchforstet und für die Festivals Einsparungen von insgesamt 75 000 Euro im Jahr gefordert.   

 

Dafür soll das Programm stark reduziert werden. Für das Poetenfest hieße das nach einer Aufstellung des Kulturprojektbüros: Nur noch zwei statt bisher vier Tage, Verzicht auf zwei Autorenporträts, Streichung sämtlicher Gespräche und Diskussionen inklusive der Sonntagsmatinee, Verzicht auf die begleitenden Ausstellungen, weitere Kürzungen im Rahmenprogramm.   

 

«Das ist kulturpolitischer Unsinn», sagte Rossmeissl. Damit werde das Poetenfest nachhaltig beschädigt. Für die anderen beiden Festivals gelte Ähnliches. «Lieber ausfallen lassen als kaputt sparen», ist deshalb die Devise des Kulturreferenten. Er verwies darauf, dass ohnehin alle Ämter der Stadt wegen der schwierigen Haushaltslage die Ausgaben in diesem Jahr um drei Prozent reduzieren müssen, was weitere 30 000 Euro im Festivaletat ausmache. In Kürze muss der Stadtrat über die Vorschläge entscheiden. Das Poetenfest stand wegen knapper Kassen im Jahr 2002 schon einmal vor dem Aus, wurde aber nach bundesweitem Protest dann doch fortgeführt.



Tags: poetenfest  f  
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