| Museumsrundgang - 26.01.2010 |
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| Dienstag, 26. Januar 2010 um 05:56 Uhr | ||
Antoni Tàpies zeigt seine neuesten Werke in Barcelona
Barcelona (dpa) - Seine Gesundheit ist angeschlagen, seine Kreativität aber ungebrochen: Dies beweist der spanische Maler und Objektkünstler Antoni Tàpies mit einer Ausstellung in Barcelona, die 17 seiner neuesten Werke zeigt. Entstanden sind sie allesamt im vergangenen Sommer im Landhaus des 86-Jährigen in der katalanischen Provinz. Unter den Exponaten sticht das großformatige Bild «Materia y bastidor» (Materie und Rahmen) mit einem Ausmaß von 2,5 mal 3,0 Metern hervor. Geometrische Formen und Kreuze, die seit Jahrzehnten Tàpies' bevorzugte Stilmittel sind, tauchen auch in vielen der neuen Bilder auf. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 18. März in der Galerie seines Sohnes Toni.
Subodh Gupta erstmals in Osteuropa
Kiew (dpa) - Indien trifft Ukraine: Die Künstler Subodh Gupta und Sergej Bratkow zeigen bis 21. März im Pinchuk ArtCenter in Kiew ihre aktuellen Arbeiten. Gupta ist vor allem bekannt für seine Installationen mit indischen Küchenutensilien. In dem 2006 im Stadtzentrum eröffnete Museum des ukrainischen Milliardärs Viktor Pinchuk präsentiert er unter dem Titel «Faith matters» auch vier Skulpturen, mit denen der 45-Jährige die Kontraste des gegenwärtigen Indien dokumentiert. Der in der nordostukrainischen Stadt Charkow geborene und in Moskau lebende Bratkow (48) wiederum stellt mit «Ukraine» eine Retrospektive aus. Videoinstallationen und Fotos, die zwischen 2000 bis 2009 entstanden sind, sollen den kulturellen und sozialen Wandel in der ehemaligen Sowjetrepublik unterstreichen.
Pariser Avantgarde im New Yorker Guggenheim
New York (dpa) - Klassische Moderne von Avantgarde-Künstlern, die zum Anfang des 20. Jahrhunderts in Paris arbeiteten, stehen im Mittelpunkt der Ausstellung im New Yorker Guggenheim. «Paris and the Avant-Garde: Modern Masters from the Guggenheim Collection» zeigt über dreißig Gemälde und Skulpturen aus der Sammlung des Museums an der Fifth Avenue. Zu sehen sind Werke von Georges Braque, Marc Chagall, Robert Delaunay, Albert Gleizes, Pablo Picasso, Fernand Léger, Joan Miró und Yves Tanguy. Die Skulpturen von Constantin Brancusi und Alexander Calder runden die Ausstellung ab. Die Schau läuft bis zum 12. Mai. |
























































