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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Künstlerin Grzymala erhält Hans-Platschek-Preis PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 26. Januar 2010 um 12:20 Uhr

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Karlsruhe/Berlin (dpa/bb) - Die Künstlerin Monika Grzymala aus Berlin erhält in diesem Jahr den Hans-Platschek-Preis für Kunst und Schrift. Die gebürtige Polin wird nach Angaben der Veranstalter vom Dienstag zum Auftakt der Kunstmesse art KARLSRUHE am 4. März (17.00) mit der Auszeichnung gewürdigt. Bekannt ist die ausgebildete Steinbildhauerin vor allem für ihre Kunstwerke im Raum, die sie mit Papier und buntem Klebeband fertigt. Der Platschek-Preis ist mit 5000 Euro dotiert und wird zum dritten Mal verliehen. Zur Premiere vor zwei Jahren war der Lyriker und Cartoonist F. W. Bernstein ausgezeichnet worden, 2009 erhielt der Hamburger Künstler Friedrich Einhoff den Preis.   

 

 

 

Die Auszeichnung erinnert an den deutschen Maler und Publizisten Hans Platschek (1923-2000), der seine Heimat auf der documenta in Kassel und auf der Biennale in Venedig vertrat. Bekannt wurde Platschek auch als Kritiker und Autor unter anderem von «Über die Dummheit in der Malerei». Mit dem Hans-Platschek-Preis der gleichnamigen Stiftung werden nach art-Angaben experimentierfreudige Künstler ausgezeichnet.   

 

 

 

Der einzige Juror Axel Hecht wählte die 1970 im polnischen Zabrze geborene Künstlerin Grzymala aus. «Sie kann mit schwebenden Linien auf selbstgeschöpften Papieren einen lyrischen Kosmos entwerfen oder mit leuchtenden Farbbändern in geschlossenen Räumen lichte Wirbel, kraftvoll stürzende Wasserfälle oder wundersame Stürme inszenieren», sagte der Gründer und langjährige Chefredakteur des Hamburger Kunstmagazins «art». «Souverän und fantasievoll, wie kaum jemand zuvor, hat sie die Befreiung der Zeichnung vorangetrieben.»   

 

Grzymalas wuchs in Deutschland auf und lebt inzwischen in Berlin. Sie studierte unter anderem in Karlsruhe, Kassel und Hamburg. Außerdem unterrichtet sie an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Bekannt sind unter anderem Grzymalas oft farbintensiven Raumzeichnungen, die sie mit teils kilometerlangen Klebebändern und Seilen anfertigt.   

 

Auf der art KARLSRUHE präsentieren in diesem Jahr mehr als 200 Galerien aus 12 Ländern Malerei, Grafik, Fotografie und Plastik der Klassischen Moderne und der Gegenwartskunst (4. bis 7. März 2010).



Tags: platschek  preis  karlsruhe  f  
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