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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Biennale-Pavillon vom Büro Walverwandtschaften PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 27. Januar 2010 um 21:02 Uhr

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Berlin (dpa) - Das Büro Walverwandtschaften (München, Zürich, Boston) wird bei der 12. Architektur-Biennale in Venedig den deutschen Pavillon gestalten. Das Konzept kommt von Cordula Rau, Ole W. Fischer und Eberhard Tröger. «Unter dem Titel "Sehnsucht" gibt es eine Präsentation der emotionalen, intimen und sinnlichen Aspekte von Architektur», kündigte Baustaatssekretär Rainer Bomba am Mittwoch in Berlin an. Es sollen konkrete Bauwerke gezeigt werden, «in denen sich kollektive Sehnsüchte spiegeln». Wie die Leitung der Biennale in einer Pressemitteilung bekanntgab, sollen diesmal 54 Länder an der Architektur-Schau teilnehmen.   

 

Unter dem Motto «People meet in Architecture» (Menschen treffen sich in der Architektur) gehe es unter anderem um die Frage, ob die Architektur Licht in das Dickicht neuer Wertvorstellungen und Lebensstile der Menschen im 21. Jahrhundert bringen kann. «Diese Ausstellung wird eine Gelegenheit sein, das Potenzial der Architektur auszukosten», erklärte die diesjährige Direktorin, die Japanerin Kazuyo Sejima vom renommierten Büro Sanaa. Die Grundidee sei, «den Menschen und der Gesellschaft zu helfen, mit der Architektur und untereinander zu kommunizieren».   

 

 

Die 53-jährige Japanerin ist die erste Frau, die die Architektur- Schau leitet. In der Präfektur Ibaraki nördlich von Tokio geboren, zählt Kazuyo Sejima zu den Protagonisten der zeitgenössischen japanischen Architektur. Zu ihren bekanntesten Projekten gehören das «New Museum of Contemporary Art» in New York, das «Christian Dior Building» in Tokio sowie das «21st Century Museum of Contemporary Art» in Kanazawa. Für den Museumsbau gewann sie 2004 auf der 9. Architekturbiennale den Goldenen Löwen.   

 

Die Architektur-Biennale wird im Wechsel mit der Kunst-Biennale ausgerichtet und läuft vom 29. August bis zum 21. November. Zu den Projekten des Büros Walverwandtschaften gehören Interviews und auch ein Buch mit dem Titel «Why Do Architects Wear Black?» (Warum tragen Architekten schwarz?).



Tags: architektur  biennale  
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