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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Ruhr.2010 startet Gesangsprojekt «!Sing» PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 31. Januar 2010 um 19:44 Uhr

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Essen (dpa/lnw) - Mit einer Ausstellung in der Essener Domschatzkammer und einem Konzert in der Essener St.-Ludgerus- Basilika startet die Kulturhauptstadt in der kommenden Woche ihr zentrales Gesangsprojekt «!Sing» für 2010. In der Ausstellung am 3. Februar wird erstmals die wertvolle Handschrift «musica und scholica enchiriadis» öffentlich gezeigt, wie die Ruhr.2010 mitteilte. Die um 900 in einem Essener Kloster niedergeschriebene Handschrift gilt als ältestes Zeugnis zur Entstehung der Mehrstimmigkeit im Abendland. Bei dem Konzert am 6. Februar in der romanischen Basilika wird die Musik aus der uralten Schrift aufgeführt.   

 

«!Sing» umfasst zahlreiche Projekte rund um den Gesang - von einer «Chorakademie» in Dortmund über Mahlers «Sinfonie der Tausend» im Duisburger Landschaftspark mit Chören des Ruhrgebiets bis zum Höhepunkt, dem «day of song» am 4. Juni, im ganzen Ruhrgebiet. Zum Ausklang dieses Gesangstages in der ganzen Region gibt es ein Volkskonzert mit rund 65 000 Sängern im Gelsenkirchener Fußballstadion. Dabei stimmt Bobby McFerrin sein «Dont worry be happy» an, das übrige Programm reicht vom Steigerlied «Glück auf Glück auf» bis zum Gefangenenchor aus Verdis «Nabucco».

 

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