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Dienstag, 03. August 2010 um 08:15 Uhr |
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Berlin (dpa) - Wer die Ausstellung «Gesichter der Renaissance» im kommenden Jahr in Berlin auf keinen Fall verpassen möchte, kann sich jetzt schon Sondertickets im Internet sichern oder eine Führung buchen. Die Schau mit über 150 Meisterwerken der italienischen Porträt-Kunst wird von der Berliner Gemäldegalerie und dem New Yorker Metropolitan Museum of Art gemeinsam gestaltet. Zu sehen ist sie von August bis November 2011 auf der Berliner Museumsinsel und anschließend von Dezember 2011 bis März 2012 am Central Park in New York.
Höhepunkte der Ausstellung sind Museumsangaben zufolge Werke von Antonello da Messina, Giovanni Bellini, Andrea Mantegna, Pisanello und Sandro Botticelli. Mehrere große Museen haben wichtige Leihgaben zugesagt. Mit Gemälden, Skulpturen, Medaillen und Zeichnungen soll die Entwicklung der italienischen Porträtkunst im 15. Jahrhundert nachgezeichnet werden.
Die italienischen Renaissance-Maler sind mit ihren Studien von schönen Frauen, reichen Kaufleuten, Höflingen, Intriganten und Heerführern seit langem ein Publikumsmagnet. Eine Botticelli- Ausstellung im Frankfurter Städel-Museum bescherte dem Haus Anfang des Jahres mit fast 370 000 Gästen die höchsten Besucherzahlen seiner 200-jährigen Geschichte.
Für die Staatlichen Museen zu Berlin ist die neue spektakuläre Schau die dritte internationale Zusammenarbeit mit New York. 2004 hatte die Ausstellung «Das MoMA in Berlin» für Aufsehen gesorgt, 2007 folgte die Präsentation französischer Meisterwerke aus dem Metropolitan unter dem Titel «Die schönsten Franzosen kommen aus New York».
http://www.smb.museum/gesichter
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Dienstag, 03. August 2010 um 08:15 Uhr |
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Leipzig (dpa) - Zwölf Handwerksmeister werben für Meisterwerke der Kunst: Das Museum der Bildenden Künste in Leipzig will mit einer Werbekampagne mehr Einheimische ins Haus locken. Handwerksmeister verschiedener Branchen haben sich vor ausgewählten Werken fotografieren lassen und sind nun mit dem Slogan «Die Meister sind hier. Wo bleiben Sie?» auf Plakaten und Postkarten zu sehen. Der vor fünfeinhalb Jahren eröffnete Neubau habe außerhalb der Stadt ein besseres Image als in Leipzig selbst, sagte Museumsdirektor Hans- Werner Schmidt am Montag. Zur Sammlung gehören Werke alter Meister wie Cranach ebenso wie von Meistern der Gegenwart wie Neo Rauch.
http://www.mdbk.de
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