994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Linke erwägt Kulturabgabe für Investoren PDF Drucken E-Mail
Montag, 05. Juli 2010 um 07:17 Uhr

Share

 

Schwerin (dpa/mv) - Die Landtagsfraktion der Linken erwägt eine Kulturabgabe für Investoren im Land. «Wer in eine Region investiert, sollte auch mit Kultur in Verbindung treten», sagte der kulturpolitische Sprecher der Fraktion, Torsten Koplin. Die Idee sei auf einer Konferenz über das kulturelle Leitbild der Fraktion diskutiert worden. Koplin räumte ein, dass es ein «spleeniger Gedanke» sei, von einem Wirtschaftsunternehmen zu verlangen, bei einer Investition gleich noch ein örtliches Kulturprojekt mit zu fördern. Er betonte, dass die Idee erst noch «rechtskonform» entwickelt werden müsse.

 

Im Landeshaushalt sieht auch die Linke keinen großen Spielraum für eine Erhöhung des Kulturetats. Dennoch forderte Koplin eine schrittweise Anhebung des prozentualen Anteils für Kultur. Derzeit würden in Mecklenburg-Vorpommern 0,9 bis 1,1 Prozent des Haushalts in diesen Bereich fließen. Einige andere Bundesländer gäben 1,5 Prozent ihrer Mittel für Kultur aus. Projekte der «Basis- und Soziokultur» sowie solche im ländlichen Raum sollten bei der staatlichen Förderung einen Sockelbetrag über wenigstens zwei bis drei Jahre garantiert bekommen. Kultur sei ein Grundbedürfnis, das nicht von der Kassenlage abhängig gemacht werden sollte. Der Landtagsabgeordnete fügte jedoch hinzu: «Jedem alles zu versprechen, wäre einfach unseriös.»

 



Tags: f  
Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.