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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Protest gegen «Ausverkauf» von Alternativkultur PDF Drucken E-Mail
Freitag, 09. Juli 2010 um 07:07 Uhr

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Berlin (dpa/bb) ­ Mit einem Sternmarsch zum Roten Rathaus wollen Bürgerinitiativen, linke Gruppen und Mitglieder der alternativen Szene an diesem Samstag (15.00 Uhr) gegen den «Ausverkauf» von Berlins Subkultur demonstrieren. Zu der Protestaktion unter dem Motto «Rette Deine Stadt» rief das Bündnis Megaspree auf. 150 Clubs, Vereine und andere Kultur- und Kunstschaffende haben sich zusammengeschlossen. Sie werfen dem rot-roten Senat eine einseitige, rein profitorientierte Stadtentwicklungspolitik vor, die die Berliner Alternativszene zerstöre.

 

Die Veranstalter des Sternmarsches rechnen mit mehreren tausend Teilnehmern. Auf sechs Routen wollen die Demonstranten, begleitet von lauter Partymusik, zum Rathaus marschieren. Startpunkte sind Stadtteile, Plätze oder Orte, die als Hochburgen der Alternativszene gelten: Kunsthaus Tacheles (Mitte), Mauerpark (Prenzlauer Berg), Boxhagener Platz (Friedrichshain), Oranienplatz (Kreuzberg), Elsenbrücke (Treptow) und Lehrter Straße (Moabit).

 

Das Bündnis Megaspree kritisiert, dass Berlin weltweit mit seiner kreativen Szene werbe, dieser aber zunehmend die Freiräume wegnehme. Der Senat sehe leere Grundstücke nur als potenzielle Verkaufsobjekte. Immer mehr «kostbare Freiflächen» wie das Spreeufer würden zubetoniert. In den sanierten Kiezen würden die Mieten immer teurer werden, so dass bezahlbarer Wohnraum für Berliner knapp werde.

Megaspree wurde im Frühjahr 2009 gegründet. Beim ersten Sternmarsch vor einem Jahr liefen rund 8000 Demonstranten auf drei Routen zum Rathaus.

 

 

www.megaspree.de


 



Tags: megaspree  rathaus  w  
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