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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Große Ausstellung für Mitmachkunst PDF Drucken E-Mail
Freitag, 09. Juli 2010 um 07:07 Uhr

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Gravenhorst (dpa/lnw) - Von der «Bauchpinselmaschine» bis zum liebsten Kuchenrezept: Eine der größten deutschen Ausstellungen für Kunst mit Publikumsbeteiligung, «Kunst+Leben», beginnt an diesem Sonntag tief in der westfälischen Provinz. Rund um die malerische Klosteranlage Gravenhorst nördlich von Münster werden jedes Jahr Kunstschaffende aus dem In- und Ausland eingeladen. Sie sollen ihre Idee von Kunst vorstellen, an der sich Betrachter beteiligen können.

 

Alle diese Projekte stehen unter einem Motto, sagt Kuratorin Gerd Andersen: «Was hat Kunst im Leben zu sagen?» Andersen hat im Kloster Gravenhorst für den Kreis Steinfurt in fünf Jahren ein ansehnliches Kunsthaus aufgebaut. Ihre Besucher beschreibt die Leiterin so: «Wir haben in erster Linie Leute, die noch nie im Museum waren.» Als die ersten Künstler damals über die Dörfer der Umgebung zogen, hieß es noch, was das überhaupt solle, erinnert sie sich. «Die Leute fragen inzwischen: "Wer klingelt denn als nächster an der Tür?"» Dieses Jahr zeigt das Haus sowohl Neues als auch Höhepunkte aus 20 Projekten.

 

Stipendiaten des Kunsthauses stellten schon mehrfach mit bemerkenswerten Aktionen das nördliche Münsterland auf den Kopf. So bauten Käthe Wenzel und Lisa Glauer eine «Bauchpinselmaschine». Unterstützt von zwei Hartz IV-Empfängern fragten sie Passanten: «Sind Sie heute schon gebauchpinselt worden?» Wenn nicht, war die Maschine mit großem Pinselbausch auf Bauchhöhe zu Diensten. Die Aktion sollte auf prekäre Arbeitsverhältnisse aufmerksam machen, sagt Andersen. Es gehe um das Klinkenputzen der Menschen auf Jobsuche.

 

Die aufwendigste Hommage an den ehemaligen Bewohnerinnen des Klosters ließ sich einst Künstler Frank Bölter einfallen. Er baute ein übermannsgroßes Papierboot, wie es Kinder als Spielzeug oder Hütchen falten. Damit legte er über Flüsse und Kanäle 700 Kilometer von dem Zisterzienser-Stammkloster im französischen Citeaux bis nach Gravenhorst zurück und brachte damit viele Zuschauer an der Strecke zum Staunen.

 

Auch in den nächsten Wochen gibt es bei «Kunst+Leben» rund um das Kloster wieder viel zu sehen: Fabian Vogl aus Berlin zum Beispiel erinnert an die Brunnenbaukunst der Zisterzienser. Er rekonstruierte mit PVC-Schläuchen die ausgeklügelten historischen Wasserleitungen.

 

Das Künstlerpaar Jörg Wagner und Ingke Günther (Gießen) planen ein Archiv von Kuchen. Am Sonntag kann sich jeder Besucher vertraglich zur Lieferung seines Lieblingskuchens samt Rezept verpflichten. Lieferdatum ist ein Künstlertreffen mit Symposium und Kunstfest Ende August. Dann wird der Kuchen Teil einer Kunstaktion sein und dient zugleich als Eintrittskarte.

 

 

www.da-kunsthaus.de

 



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