994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Musik und Bilder aus dem Warschauer Ghetto PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 15. Juli 2010 um 07:05 Uhr

Share

 

Hamburg (dpa/lno) ­ Historische Musik aus dem von den Nazis im Zweiten Weltkrieg besetzten Polen hat das Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) am Dienstag auf Kampnagel in Hamburg aufgeführt. Im Foyer erwartete die Besucher eine Ausstellung zum gleichen Thema. Foto- und Tondokumente, Filmaufnahmen und Texte erinnerten daran, dass öffentliche Konzerte ab 1939 in Polen verboten waren. Das Land sollte zur kulturellen Wüste werden, sagte Ausstellungskurator Frank Harders-Wuthenow.

 

Einige der Komponisten seien während der Besatzungszeit zwischen 1939 und 1945 ums Leben gekommen, andere hätten gerade durch die Musik überlebt, erläuterte Harders-Wuthenow. Zu den Überlebenden zählte Szymon Laks (1901-1983), der in Auschwitz-Birkenau die Lagerkapelle leitete. Von ihm wurden ein Liederzyklus und Kammermusik aufgeführt. Das Aperto Piano Quartett war um Holzbläser und eine Sängerin verstärkt worden. Das abwechslungsreiche Programm reichte von der Sonate für Violine solo bis zur Kantate.

 

Beeindruckend war nach übereinstimmender Meinung der Zuhörer die Leistung der Sopranistin Eleonore Marguerre sowohl bei jiddischen Liedern von Szymon Laks als auch in der Kantate «Die Liebe» von Jozef Koffler (1896-1943). Weitere Komponisten waren Roman Padlewski und Constantin Regamey. Das Publikum war sich einig: Hätten die Komponisten dieser polnischen Generation unter normalen Bedingungen arbeiten können, wäre Europas Musikgeschichte um einige Namen reicher. Die Ausstellung «Musik im okkupierten Polen» ist ab Sonnabend im Kieler Schloss zu sehen, wo der Polen-Schwerpunkt des SHMF offiziell eröffnet wird.

 

 

www.shmf.de

 



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.