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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Große Künstlernamen des 20. Jahrhunderts in Amberg PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 25. Juli 2010 um 21:09 Uhr

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Amberg (dpa/lby) - Die Bandbreite reicht von Ernst Barlach bis Andy Warhol - das Kongresszentrum im oberpfälzischen Amberg verwandelt sich von Montag (26. Juli) an wieder in eine große Galerie. Bei einer Ausstellung werden rund 250 Exponate von 125 international bekannten Künstlern präsentiert. Die Ausstellung «Rückschau in die Moderne» legt den Fokus auf Grafik und Malerei aus dem 20. Jahrhundert und wird nach Angaben der Organisatoren erstmals in Bayern gezeigt. Es handelt sich um Stücke aus der Sammlung des Bamberger Kunstexperten Richard H. Mayer. Die Schau ist bis 23. September geöffnet.

 

Das Amberger Congress Centrum überbrückt die veranstaltungsarme Zeit im Sommer regelmäßig mit großen Bilderschauen. Die diesjährige Ausstellung vereine nicht nur berühmte Namen von Renoir bis Christo unter einem Dach. Sie lade «auch zu Entdeckungsreisen durch eine der faszinierendsten Epochen der Kunstgeschichte ein», versprechen die Ausstellungsmacher.

 

Die Skala reiche von Spätimpressionisten bis zu Wegbereitern der Postmoderne. Von Dalí über Munch, Cézanne, Matisse, Picasso, Kandinsky, Giacometti bis zu Hundertwasser und Lichtenstein reihen sich die prominenten Künstlernamen aneinander. Die Ausstellung erinnert auch an die Nazi-Ausstellung «Entartete Kunst», in der die Hitler-Schergen 1937 in München die Werke der von ihnen verfolgten Maler zeigten.

 



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