994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Neue Datenbank erlaubt Recherchen zu 43 000 Gemälden PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 29. Juli 2010 um 11:00 Uhr

Share

 

Nürnberg (dpa) - Noch immer liegt die Herkunft vieler Kunstwerke, die im Nationalsozialismus zwangsveräußert wurden, im Dunkeln. Experten erhoffen sich deshalb von einer neuen Online-Datenbank einfachere Recherche-Möglichkeiten: Die Archivbestände der Münchner Galerie Heinemann, die bis 1939 zu den bedeutendsten Kunsthandlungen der Welt gehörte, sind von diesem Donnerstag (29. Juli) an im Internet abrufbar. In der Datenbank sind Informationen zu rund 43 000 Gemälden aus dem 19. und 20. Jahrhundert erfasst.

 

Das Deutsche Kunstarchiv, das im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg angesiedelt ist, besitzt die Geschäftsbücher und Karteikarten der Galerie. Die Geschäftsunterlagen wurden nun digitalisiert und zur kostenlosen Recherche ins Internet gestellt.

 

Die Erforschung der Herkunftsgeschichte eines Kunstwerks sei für jedes Museum wichtig, erläuterte der Direktor des Germanischen Nationalmuseums, Ulrich Großmann, am Mittwoch. Gerade bei Kunstgegenständen, die in der NS-Zeit erworben worden seien, müsse recherchiert werden, ob dies «seriös» abgelaufen sei.

 

Die Galerie Heinemann wurde 1872 in München von David Heinemann gegründet und baute zahlreiche internationale Niederlassungen und Verbindungen auf. Spezialisiert hatte sich das Haus auf deutsche Kunst des 19. und später des frühen 20. Jahrhunderts, wie Birgit Jooss, Leiterin des Deutschen Kunstarchivs, berichtete. Heinemann und seine Familie handelten unter anderem mit Werken von Franz von Lenbach, Carl Spitzweg oder Max Liebermann. Zur Kundschaft des Hauses zählten auch zahlreiche Juden, die von 1933 an verfolgt wurden.

 

Recherchieren lassen sich Informationen zu allen Gemälden, die der Galerie angeboten wurden, die sie kaufte und wiederverkaufte oder in Kommission nahm. Kauf- und Verkaufspreise, Käufer, Verkäufer und weitere Handelsdaten lassen Rückschlüsse auf die Herkunftsgeschichte der Gemälde zu. In der Datenbank sind auch etwa 13 000 Museen, Kunstsammler, Händler und Privatpersonen verzeichnet.

 

Die Familie Heinemann verlor im Zuge der Zwangsarisierung jüdischer Geschäfte 1938 ihre Galerie und wanderte in die USA aus. Fritz Heinemann, der Enkel des Firmengründers, kehrte nach dem Zweiten Weltkrieg nach München zurück und erhielt später die Geschäftsunterlagen der Galerie zurück. 1974 übergab er sie an das Deutsche Kunstarchiv.

 

 

http://www.gnm.de


 



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.