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Donnerstag, 08. Juli 2010 um 07:30 Uhr |
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Köln (ots) - Am Montag dieser Woche, 5. Juli 2010, wurden die Kölner Ford-Werke offiziell als "Kölner KulturPate" im Freien Werkstatt Theater ausgezeichnet. Überreicht wurde die Urkunde durch Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln an Dr. Wolfgang Hennig und Yvonne Stephan, Community Involvement-Beauftragte der Ford-Werke GmbH.
Neben Ford sind weitere 20 BürgerInnen und Unternehmen offiziell ernannt worden. Mit der Patenschaft ist eine zeitlich begrenzte, fachkundige und ehrenamtliche Unterstützung von Kölner Kulturschaffenden verbunden, um den Geförderten eine wirtschaftliche Existenz zu ermöglichen. Die Ford-Werke GmbH unterstützt mit ihrer Community Involvement-Initiative bereits seit über zehn Jahren auch kulturelle Projekte, und hat daher im letztem Jahr Kontakt zu den Kölner KulturPaten aufgenommen. Seitdem laufen verschiedene Projekte wie eine umfangreiche Business-Beratung für den Verein "Jugend Architektur Stadt", die Unterstützung der Neugestaltung der Homepage der Kammeroper Köln oder auch die "Bundesrasenschau", die im August diesen Jahres starten wird.
Ein großes Projekt ist die Zusammenarbeit mit der Ausstellungsreihe "Wandlungen" im Waagehaus, die Ford mit Fahrzeugen und Arbeitskraft tatkräftig unterstützt. So werden Ausstellungen im Waagehaus realisiert, das sich auf dem Gelände der SBK (Sozial-Betriebe-Köln) an der Boltensternstraße in Köln-Riehl befindet.
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Freitag, 02. Juli 2010 um 06:49 Uhr |
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Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach zwei Jahren Umbau und Erweiterung öffnet die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen am 10. Juli wieder ihre Türen. Der renommierten «Nationalgalerie» des Bundeslandes am Düsseldorfer Grabbeplatz steht jetzt mit über 5000 Quadratmetern eine fast verdoppelte Ausstellungsfläche zur Verfügung, teilte Museumsdirektorin Marion Ackermann am Donnerstag mit. Die 1961 gegründete landeseigene Kunstkollektion genießt mit ihren Spitzenwerken von Klee und Picasso bis Beuys und Richter in der Kunstwelt einen internationalen Ruf.
Die Kosten für den von dem Kopenhagener Architekturbüro Dissing & Weitling entworfenen Erweiterungsbau und die Neugestaltung belaufen sich nach Angaben der Kunstsammlung auf rund 39,7 Millionen Euro - weit mehr als ursprünglich geplant. Bei dem Festakt zur Wiedereröffnung wird der amtierende NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) sprechen, der auch Kuratoriumsvorsitzender der Sammlungs-Stiftung ist. Anschließend haben alle Kunstliebhaber zwei Wochen lang freien Eintritt in die Landessammlung.
Neben Werken der Klassischen Moderne und der Gegenwartskunst wird das Haus mit seiner markanten schwarzen Granitfassade auch zur Bühne für zeitgenössische Künstler: So haben die Kunst-Stars Olafur Eliasson, Joep van Lieshout, Karin Sander und Sarah Morris Arbeiten speziell mit Bezug zur Museumsarchitektur geschaffen.
Im Düsseldorfer Ständehaus als zweitem Ausstellungsort der Kunstsammlung NRW (K 21) eröffnet ebenfalls am 10. Juli die Kunstschau «Intensifstation». Namhafte Gegenwartskünstler werden bis zum 4. September 26 Räume in dem historischen Gebäude des früheren NRW-Landtages gestalten. Als erste Sonderausstellung zeigt das Stammhaus der Kunstsammlung am Grabbeplatz (K 20) vom 11. September bis 16. Januar 2011) eine Retrospektive zum Werk von Joseph Beuys.
www.kunstsammlung.de
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