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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Schirn gibt Überblick über Experimentalfilm PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 02. Juni 2010 um 06:37 Uhr

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Frankfurt/Main (dpa) - Einer besonderen Form des künstlerischen Experimentalfilms widmet die Frankfurter Kunsthalle Schirn eine Ausstellung. Unter dem Titel «Zelluloid. Film ohne Kamera» geht es in der Schau um das Bild, das durch die physische Bearbeitung des Filmstreifens entsteht. Von diesem Mittwoch an bis zum 29. August werden Werke von 21 internationalen Künstlern und Filmemachern gezeigt, die einen repräsentativen Einblick in diese Art des Experimentalfilms von den 1930er Jahren bis in die Gegenwart geben.

 

Das Filmmaterial wird dabei von den Künstlern mit Hilfe vielfältiger Verfahren gleichsam als Leinwand interpretiert: Durch Malerei, Zeichnung, Collage auf Zelluloid, Ritzen und Kratzen in der Bildemulsion, chemische Verfremdung oder die direkte Belichtung des fotoempfindlichen Bildträgers. Vertreten sind in der Ausstellung unter anderem Stan Brakhage, Tony Conrad, Cécile Fontaine, Len Lye, Norman McLaren, Dieter Roth, Harry Smith, José Antonio Sistiaga und Jennifer West.

 

Das Auftragen von Farbe auf Zelluloid zur Kolorierung von Schwarz- Weiß-Filmen war als handwerkliche Praxis bereits seit den ersten Tagen der Kinematografie gängig, wie die Schirn am Dienstag berichtete. Doch erst mit Beginn der filmischen Avantgarde erlangten Versuche mit Farbe und Klarfilm auch als kreatives Prinzip der Filmherstellung Bedeutung. Die frühesten handgemalten Filme schufen die italienischen Futuristen Arnaldo und Bruno Ginanni-Corradini zwischen 1910 und 1912.

 

 

www.schirn.de

 



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