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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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München zeigt Fotografie und Videokunst aus Israel PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 08. Juni 2010 um 06:10 Uhr

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München (dpa) - Fotos von küssenden Großeltern oder von den Eltern am Esstisch werden eigentlich eher im Familien-Album vermutet. Das Jüdische Museum in München stellt sie aber in den Mittelpunkt seiner neuen Ausstellung «Family Files - Zeitgenössische Fotografie und Videokunst aus Israel», die an diesem Dienstag eröffnet wird.

 

Gezeigt werden Fotografien und Videos von 16 israelischen Künstlern - darunter auch das beeindruckende Porträt dreier Schwestern, die ihre Unterarme in die Kamera halten. Darauf sind Nummern aus dem Konzentrationslager Auschwitz zu sehen, die die Reihenfolge zeigen, in der sie dort eingesperrt wurden. Die Künstlerin Vardi Kahana fotografierte dafür ihre Mutter und ihre beiden Tanten.

 

«Die eigene Familie ist bei vielen Künstlern in den Mittelpunkt ihrer Bildbetrachtung gerückt», sagte Museumsdirektor Bernhard Purin. Dabei sind zum Teil sehr private oder sogar intime Bilder entstanden. Die Künstlerin Elinor Carucci zum Beispiel zeigt sich auf einem Selbstporträt halb nackt mit ihrem Partner. Noa Sadka hat ihren Lebensgefährten mit ihrer zwei Wochen alten Tochter auf dem Arm fotografiert.

 

Um die Privatheit zu unterstreichen, haben die beiden Kuratorinnen Wohnzimmermöbel zwischen die Bilder gestellt. «Alle Menschen - egal, welcher Rasse oder Religion sie angehören, sind mehr oder weniger gleich, wenn es um ihre Gefühle zu ihrer Familie geht», sagte Kuratorin Galia Gur Zeev am Montag bei der Vorbesichtigung der Ausstellung.

 

 

www.juedisches-museum-muenchen.de

 



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