| Schau konfrontiert Menschen mit sich selbst |
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| Freitag, 11. Juni 2010 um 06:26 Uhr | ||
Bremen (dpa/lni) - Aus Altkleidern geformte Menschen, dicke Jugendliche aus Beton und riesige Figuren mit verstörenden Gesten - im Gerhard-Marcks-Haus ist der Mensch von diesem Sonntag an mit all seinen Stärken und Schwächen zu sehen. In der Ausstellung «Es geht ans Eingemachte. Mensch begegnet Figur» zeigen vier zeitgenössische Bildhauer Skulpturen aus Beton, Stahl, Stoff und Holz. Mit ihren Werken würden sich die Künstler auf unterschiedliche Weise dem Thema Empathie nähern, teilte das Museum am Donnerstag mit. Die Figuren würden Mitgefühl, Irritation, Zuneigung oder Ablehnung hervorrufen. Ausgewählte Plastiken von Gerhard Marcks ergänzen die Schau.
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