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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Nussbaum-Haus prüft Exponate auf Fälschungen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 11. Juni 2010 um 06:26 Uhr

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Osnabrück (dpa/lni) - Nach dem Fund eines gefälschten Gemäldes will das Nussbaum-Haus in Osnabrück weitere Exponate auf ihre Echtheit untersuchen lassen. «Bei Einzelnen soll noch mal geprüft werden», sagte Stadtsprecher Sven Jürgensen am Donnerstag und bestätigte einen Bericht der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Es ginge aber wohl nur um eine Hand voll der insgesamt 180 Werke.

 

Seit Mittwoch muss sich vor dem Berliner Landgericht eine Fälscherbande verantworten. Sie soll unter anderem das Gemälde «Stillleben mit Puppe und Pampelmuse» für 200 000 Euro an die Nussbaum-Foundation verkauft haben.

 

«Es muss nicht die gesamte Sammlung geprüft werden, dafür gibt es keinen Anlass. Viele Bilder sind über jeden Zweifel erhaben», sagte Jürgensen. Das angeblich 1943 entstandene Bild des 1944 in Auschwitz ermordeten Künstlers hing rund zwei Jahre in dem Museum. Es sollte aus einem Privatbesitz aus Belgien stammen.

 

«Selbstverständlich wurde vor Ankauf des Bildes eine Expertise eingeholt, die keinen Zweifel an der Echtheit des Nussbaum-Bildes gelassen hat, aber vor solchen Fälschungen gibt es keinen 100-prozentigen Schutz», sagte die Kultusdezernentin der Stadt, Rita Ryzski, nach einer Mitteilung. «Mehrere Fachleute haben sich das Bild angesehen», konkretisierte Jürgensen.

 

 

www.osnabrueck.de/fnh/10508.asp

 



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