| Stichwort: Europäisches Museum Schengen |
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| Montag, 14. Juni 2010 um 07:08 Uhr | ||
Schengen (dpa/lrs) - Vom Schlagbaum bis zur Reisefreiheit: Das neue Europäische Museum Schengen zeigt, wie im luxemburgischen Moselort Schengen vor 25 Jahren das heutige Europa ohne Grenzen auf den Weg gebracht worden ist. Die Besucher erfahren in drei Sprachen und auf rund 200 Quadratmetern, wie Grenzkontrollen nach und nach verschwanden und aus einst 5 Ländern 25 wurden. Heute gehören rund 400 Millionen Bürger zum sogenannten Schengen-Raum.
In der rund 400 000 Euro teuren Schau ist der Name des inzwischen weltweit bekannten Dorfes «Schengen» in aller Munde: 50 Menschen verschiedener Nationen sagen auf einem Bildschirm in ihrer Sprache «Schengen». Eine interaktive Kartenanimation informiert über die Geschichte der Grenzen in Europa. Eine andere Abteilung macht Grenzen zum Thema - von Steinwällen bis hin zur Selbstschussanlage. Und auch Infos zu Außengrenzen und Sicherheit fehlen nicht.
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