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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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«Art Basel» beginnt - «Wir wiederholen uns nie» PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 16. Juni 2010 um 06:53 Uhr

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Basel (dpa) - Die «Art Basel», weltweit die wichtigste Messe für Gegenwartskunst, öffnet an diesem Mittwoch ihre Pforten. Dabei setzen die Veranstalter auf neue Ideen. «Wir wiederholen uns nie, das ist wichtig für unseren Erfolg», sagte Annette Schönholzer am Dienstag in Basel, die mit Marc Spiegler das jährliche Kunstreffen leitet. Bei der 41. «Art Basel» präsentieren 300 Galerien die Werke von rund 2500 Künstlern. Neu im Programm sind die Bereiche «Art Feature» über den kuratorischen Aspekt der Galerienarbeit und «Art Parcours» mit Kunstprojekten in der Stadt Basel als Brücke zur Bevölkerung.

 

Man müsse dem Zeitgeist folgen und sich neuen Trends anpassen, meinte auch Spiegler. Ein Konzept, mit dem die Messe dem Krisenjahr 2009 erfolgreich die Stirn geboten hat, auch wenn die Umsätze im Vergleich zu den Spitzenjahren 2007 und 2008 leicht zurückgegangen waren.

 

Für den Sonderbereich «Art Feature» wurden rund 20 Galerien aus 12 Ländern ausgewählt, um ihre Gruppen- und Einzelausstellungen zu zeigen. Das Interesse an diesem neuen Bereich sei groß gewesen, denn mehr als 200 Aussteller hätten sich beworben, erklärte Spiegler. Im Rahmen des «Art Parcours» werden Künstler wie Daniel Buren, John Bock und Martha Rosler mit ihren Performances, Installationen und Videos verschiedene historische Orte in Basel bespielen. «Ich denke es ist wichtig, dass wir mit der Kunst in die Stadt gehen und auch das Potenzial dieser Stadt ausnützen», sagte Schönholzer.

 

Die Auswahl aus den Bewerbungen für die Messe unterlag auch dieses Jahr wieder strengsten Qualitätskriterien, ohne jedoch die Breite des Angebots einzuschränken. «Wir haben Top-Galerien und ein vielfältiges künstlerisches Angebot», erklärte Spiegler. Von den 300 Galerien stellen die USA mit 72 die meisten Aussteller, Deutschland folgt mit 53 an zweiter Stelle.

 

Das Leitungs-Duo setzt dieses Jahr auf junge und neue Sammler. Schönholzer erwartet vor allem wieder amerikanische Sammler, die im vergangenen Jahr wegen der Finanzkrise Basel fern geblieben waren. Aber auch finanzkräftige Kunstbegeisterte aus Asien wollen nach Basel kommen. «Wir rechnen mit neuen Sammlern, sowohl aus Europa als auch aus Asien.» Indien gehört derzeit mit China zu den Ländern, deren Bedeutung auf dem Kunstmarkt stark zunimmt. Auf der «Art Basel» sind dieses Jahr denn auch gleich fünf indische Galerien vertreten - mehr als je zuvor.

 

Mehr als 60 000 Besucher werden auf der bis Sonntag dauernden Kunstmesse erwartet. Das Angebot umfasst neben einer reichen Auswahl an klassischer Moderne und Nachkriegskunst auch den Sonderbereich «Art Statements», der jungen Künstlern eine ideale Spielwiese bietet. Die 26 Einzelprojekte, die dieses Jahr zu sehen sind, wurden eigens für die Basler Messe geschaffen. Zum Publikumsmagnet geworden ist auch der Sektor «Art Unlimited», der mehr als 60 großformatige, innovative Arbeiten zeigt. Einige nehmen dieses Jahr sogar bis zu 200 Quadratmeter Fläche in Anspruch.

 

Schönholzer und Spiegler würdigten auf der Pressekonferenz auch den Kunsthändler Ernst Beyeler, der 1970 zusammen mit Trudl Bruchner und Balz Hilt die «Art Basel» gegründet hat. Dank seiner Kontakte zu Künstlern, Galeristen und Sammlern sei die Messe zu dem geworden, was sie heute ist, einer der wichtigsten Treffpunkte der Kunstwelt, erklärte die amerikanisch-schweizerische Doppelbürgerin.

 

 

www.artbasel.com

 

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