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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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William Kentridge erhält Kyoto-Kunstpreis PDF Drucken E-Mail
Samstag, 19. Juni 2010 um 07:51 Uhr

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Kyoto/Neuss (dpa) - Der südafrikanische Künstler William Kentridge erhält den diesjährigen Kyoto-Preis für sein Lebenswerk. Die Auszeichnung ist neben dem Nobelpreis eine der weltweit wichtigsten Ehrungen in Kultur und Wissenschaft. Der mit 50 Millionen Yen (rund 450 000 Euro) dotierte Preis wird jedes Jahr im November im japanischen Kyoto verliehen. Das teilte die Firma Kyocera am Freitag in Neuss (Niordrhein-Westfalen) mit. Der Gründer des japanischen Technologiekonzerns Kyocera, Kazuo Inamori, hatte den Kyoto-Preis ins Leben gerufen. Vergeben wird er jährlich durch die Inamori-Stiftung vergeben.

 

Nach Ansicht des Preis-Komitees zeichnen sich Kentridges Werke durch die Kombination traditioneller Zeichnungen mit neuen Medien aus. Der Künstler und Regisseur setze darin etwa Kohle-Zeichnungen zu Videoproduktionen zusammen, hieß es in einer Mitteilung. In seinen Werken reflektiere der 55-Jährige vor allem die Kultur Südafrikas und gebe gleichzeitig tiefe Einblicke in die menschliche Existenz.

 

In den Bereichen Grundlagenforschung und Hochtechnologie geht der Kyoto-Preis mit ebenfalls jeweils 50 Millionen Yen in diesem Jahr zudem an den Stammzellforscher Shinya Yamanaka und den Mathematiker

 



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