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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Maler Daniel Richter tauscht Hamburg gegen Berlin PDF Drucken E-Mail
Montag, 21. Juni 2010 um 06:50 Uhr

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Hamburg (dpa) - Aus Ärger über die Hamburger Kulturpolitik verlässt der Maler Daniel Richter die Hansestadt und zieht mit seiner Familie nach Berlin. «Vom Schauspielhaus über die Kunsthalle bis zu den Entscheidungen, wahlweise die Kunsthalle oder die Fabrik dichtzumachen, eine Elbphilharmonie zu bauen. Berlin - eine Stadt, die definitiv pleite ist - macht einfach eine viel interessantere, komplexere und modernere Museumsarbeit», sagte Richter dem «Hamburger Abendblatt» (Samstagsausgabe).

 

Wenn man das Geld habe, die Elbphilharmonie zu bauen, müsste man sich nicht wundern, «wenn Leute sagen, wo sind die 200 000 Euro für Brandschutzklappen in der Kunsthalle», meinte Richter.

 

Künstler könnten in Hamburg leben, «wenn sie entweder arm sind oder sehr erfolgreich. Dazwischen ist das Investitionsrisiko für den Hamburger Bourgeois zu groß. Es gibt wenige, sehr sympathische Mäzene, die ausgleichen, was die Stadt nicht leistet. Den anderen 3800 Millionären ist das völlig wurst, da soll man sich nichts vormachen», meinte der Maler.

 

Jeden Tag stehe in der Zeitung, diese Stadt sei die reichste auf dem Kontinent, und gleichzeitig wird gesagt, man sei pleite, wenn es um das angeblich so geliebte kulturelle Management geht. «Everbodys darling ist everybodys Depp, vielleicht hat die Kultursenatorin das zu sehr versucht», meinte Richter.

 

Richter hat in Hamburg studiert und zählt neben Neo Rauch und Jonathan Meese zu den bekanntesten deutschen Künstlern der Gegenwart. Im Herbst 2009 übernahm der Maler eine viel beachtete Schirmherrschaft über die Besetzung des historischen Hamburger Gängeviertels durch lokale Künstler. Seine Frau Angela Richter hat 2006 das Hamburger Fleetstreet-Theater gegründet.

 

 

www.abendblatt.de

 



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