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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Galerie würdigt «Titanic»-Zeichner Waechter PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 23. Juni 2010 um 06:41 Uhr

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Waiblingen (dpa/lsw) - Bissiger Witz und subtile Ironie waren sein Markenzeichen: Vom 2. Juli an widmet die Städtische Galerie Stihl in Waiblingen dem Zeichner, Dichter und Kinderbuchautor F.K. «Efka» Waechter (1937-2005) ihre Sommerausstellung. In Kooperation mit dem Wilhelm-Busch-Museum Hannover präsentiert die Galerie bis zum 26. September eine Auswahl von Werken aus dem künstlerischen Nachlass des ehemaligen Zeichners der Satirezeitschrift «Titanic».

 

«Wächter war ein Meister der absurden Komik und des hintersinnigen Humors, begabter Zeichner, Dichter, Kinderbuchautor, Stückeschreiber und Regisseur», heißt es im Flyer zur Ausstellung. Seine Arbeiten sind in verschiedene thematische Rubriken gegliedert und reichen vom «Sinn des Lebens» über «Satirezeitschriften» und «politische Karikatur» bis hin zu «Aus dem Tierreich».

 

Waechter wurde 1937 in Danzig geboren. Nach Anfängen als Gebrauchsgrafiker fand er zur literarisch-satirischen Zeitschrift «pardon», wo er bereits in den frühen 60er Jahren brisante Themen aus Politik und Gesellschaft aufgriff. Später gehörte er zum Kern der «Neuen Frankfurter Schule». 1970 erschien sein wohl bekanntestes Kinderbuch «Der Anti-Struwwelpeter», 1975 erhielt er den Deutschen Jugendbuchpreis. Für das Satiremagazin «Titanic» zeichnete er von 1979 bis 1992. Dort bewies er, schreibt die Galerie, «immer wieder seine Fähigkeit, Wort und Bild meisterhaft zu verbinden».

 

 

www.galerie-stihl-waiblingen.de

 



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