| Kunst und Alltag in «48 Stunden Neukölln» |
|
|
|
| Donnerstag, 24. Juni 2010 um 06:47 Uhr | ||
Berlin (dpa/bb) - Ein Berliner Problembezirk zeigt seine kulturelle Seite: Von Freitag bis Sonntag (von 19.00 Uhr bis 19.00 Uhr) bieten Neuköllner Künstler Führungen, Theater, Tanz, Lesungen und Ausstellungen. Das Festival «48 Stunden Neukölln» steigt an 340 Orten - auf Straßen und Plätzen, in Galerien, aber auch Privatwohnungen, wie der Verein Kulturnetzwerk Neukölln mitteilte. Die meisten Veranstaltungen sind nach Angaben des Veranstalters kostenlos.
Jedes Projekt setzt sich mit dem Motto «Erinnern. Vergessen. Bewahren. Verlieren» auseinander, auch in Bezug auf den Stadtteil, der am Samstag sein 650-jähriges Bestehen feiert. Viele der etwa 700 Veranstaltungen widmen sich der Geschichte des vielgestaltigen, multikulturellen, Bezirks - wie die Ausstellung «urban memories» im alten Gebäude des Museums Neukölln oder auch akustische Stadtwanderungen für Kinder. Das Festival «48 Stunden Neukölln» steigt bereits zum 12. Mal.
Neukölln wirbt bei der Gelegenheit auch um Zuzügler: So können sich Interessierte bei der Wohnbauten-Gesellschaft Stadt und Land um ein zweitägiges Probewohnen im Rollberg-Kiez bewerben.
www.48-stunden-neukoelln.de/2010
Tags: stunden
|
























































