| Foto-Triennale zeigt «überraschende Alltagsansichten» |
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| Donnerstag, 24. Juni 2010 um 06:47 Uhr | ||
Esslingen (dpa/lsw) - Faszinierende Ansichten des Alltags verspricht die «8. Internationale Foto-Triennale» vom 27. Juni an in Esslingen. Die Ausstellung mit dem Titel «Mapping Worlds: Welten verstehen Aufbruch in die Gegenwart» versteht sich als «Laboratorium der Fotografie zur Zeit», wie die Organisatoren mitteilten. Bis zum 19. September verbindet sie zeitgenössische Fotografie und historische.
20 Künstler - etwa aus Bahrain, Iran, Portugal und Japan - scannten den Alltag verschiedener Kulturen ein. Dem gegenüber stehen 180 historische Fotoaufnahmen, die den Wandel eines Dorfs zur Stadt verdeutlichen. «Wir dürfen gespannt sein, in welchen Momenten sich die Werke ergänzen und wann Reibungspunkte entstehen», hieß es.
Die Internationale Foto-Triennale stellt sich die Fragen: Wie formt sich geschichtlicher Rückblick in der Gegenwart? Wie prägt sich kulturelle Vielfalt aus?. Die Ausstellung bespielt die Villa Merkel, das Bahnwärterhaus und der Galerie Heppächer.
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