994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Hollywoodreife Bilder-Rückkehr nach Sanssouci Von Gudrun Janicke, dpa PDF Drucken E-Mail
Freitag, 25. Juni 2010 um 06:37 Uhr

Share

 

Potsdam (dpa) - Gut 65 Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg sind zehn kostbare Gemälde aus der berühmten Bildergalerie Friedrichs II. in Potsdam-Sanssouci wieder zurückgekehrt. «Das ist ein Glücksumstand», sagte der Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG), Hartmut Dorgerloh. Die Bilder, Meisterwerke von Antoine Pesne, Jean Raoux, Hendrik van Limborch und aus der Werkstatt von Peter Paul Rubens, seien nahezu unversehrt.

 

Die Geschichte der Rückkehr der zehn Bilder könnte Hollywood nicht besser erdacht haben. 1942 wurden große Teile des Bestandes der Gemäldegalerie ins nahe Schloss Rheinsberg ausgelagert. Als die Rote Armee anrückte, nahm die Ehefrau des damaligen Kastellans einige Werke mit, um sie vor dem Abtransport nach Russland zu retten, wie sie später sagte. Einige Bilder reichte sie an ihre Schwester weiter, die aber nicht alles über die Schätze erfuhr.

 

Als die Schwester 1960 nach Westberlin floh, blieben die Bilder bei deren Tochter zurück. «Es war eine Erinnerung an die alte Tante, die einst in Rheinsberg lebte», sagte Samuel Wittwer, Direktor der Abteilung Schlösser und Sammlungen. Der Wert und die Eigentümer der im Wäscheschrank verwahrten Schätze gerieten in Vergessenheit. Nach all den Jahren wollte sich die Familie nun davon trennen und nahm Kontakt zum Berliner Auktionshaus Historia auf. Dort sei relativ schnell anhand der Inventarnummern auf der Rückseite der Leinwände die Herkunft erkannt worden, sagte Wittwer.

 

Familienmitglieder wandten sich an die Stiftung, sprachen von wertvollen Bildern - erst von vier, dann von sieben. «Dann konnte ich zehn Gemälde sehen», sagte Wittwer. Und auch gleich mitnehmen. «Die Bilder würden nach Sanssouci gehören», so die Familie, die einen Finderlohn erhielt. Die genaue Höhe wollte man nicht nennen.

 

Generaldirektor Dorgerloh appellierte an die Ehrlichkeit anderer Menschen, in deren Händen nach Kriegsende manch wertvolles Stück auf verschlungenen Wegen landete. Ehrlichkeit werde auch honoriert. Die zehn Gemälde sind derzeit noch auf einer separaten Tafel zu bewundern. Später erhalten sie ihren angestammten Platz in der noch von Friedrich II. komponierten Anordnung.

 

 

http://www.spsg.de

 



Tags: bilder  wittwer  gem  
Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.