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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Erweitertes Leopold-Hoesch-Museum startet neu PDF Drucken E-Mail
Samstag, 26. Juni 2010 um 08:04 Uhr

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Düren (dpa/lnw) - Nach einer vierjährigen Sanierungs- und Bauzeit öffnet das erweiterte Leopold-Hoesch-Museum an diesem Sonntag mit einer Ausstellung. Herausragend sei die Installation des Biennale- Preisträgers Gregor Schneider «Marienstraße». Er übertrug einen zehn Meter langen Straßenausschnitt eines umgesiedelten Orts am örtlichen Braunkohletagebau. Mit dem originalen Abschnitt wurden Bürgersteig, Laterne und Gully ins Museum gebracht. Das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst hat mit dem Umbau seine Ausstellungsfläche auf 1700 Quadratmeter verdoppelt.

 

Auf der Rückseite des neobarocken Altbaus wurde ein moderner Bau nach dem Entwurf des in Köln und Dresden ansässigen Architekten Peter Kulka errichtet. Die klare kubische Form setze sich deutlich vom Altbau ab. Die Kosten von rund sechs Millionen Euro hätten das Land Nordrhein-Westfalen, die Dürener Peill-Stiftung zur Förderung junger Kunst, Museum und Stadt getragen.

 

In einer Dauerausstellung zeigt das Haus Werke aus der Sammlung mit Malerei, Grafik und Kleinskulptur. Neu ist die Raum-Licht- Installation «Lichtballett» von Otto Piene, die mit Unterstützung des NRW-Kunststiftung erworben wurde. Museumsdirektorin Renate Goldmann sieht jetzt auch Raum für größere Projekte: «Wir haben jetzt verbesserte Bedingungen, um auch große Ausstellungen hierher zu bekommen und mit anderen Einrichtungen zu kooperieren», sagte sie am Freitag. Sie erwartet eine Steigerung der Besucherzahlen von bisher jährlich 17 000 auf 30 000.

 

Sieben Einzelausstellungen zur Wiedereröffnung firmieren unter dem Titel «Treffpunkt Düren» und haben alle etwas mit Düren zu tun. Michael Sailsstorfer, Stipendiat der Günther-Peill-Stiftung, zeigt seine multimediale Arbeit «Schwarzwald». Er färbte ein Waldstück komplett schwarz ein und überträgt es per Kamera in den Ausstellungsraum.

 



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