| Dönertüten werben für osmanische Kunst |
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| Montag, 01. März 2010 um 20:47 Uhr | ||
Dresden (dpa) - Hochkultur trifft Fastfood. Zur Eröffnung der Türckischen Cammer, einer der bedeutendsten Sammlungen orientalischer Kunst, setzen die Macher auf einen türkischen Sympathieträger aus der Imbissbude: den Döner. Auf 4,5 Millionen Dönertüten werben die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden für die Ausstellung, die am kommenden Wochenende eröffnet wird. In Kooperation mit den Herstellern wurden die auf Deutsch und Türkisch bedruckten Tüten bundesweit an Imbissbuden verteilt. Die Sammlung ist erstmals seit 70 Jahren wieder in ihrer Fülle zu sehen. Von der Faszination des Orients zeugen etwa 600 Stücke des 15. bis 19. Jahrhunderts
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