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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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artothek: Gesine Grundmann. Mountomato PDF Drucken E-Mail
Montag, 01. März 2010 um 19:54 Uhr

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artothek

Gesine Grundmann. Mountomato

4. März bis 24. April 2010

 

Gesine Grundmann, 1974 geboren in Köln, studierte von 1994-2004 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Rosemarie Trockel, Tony Cragg, Hubert Kiecol, Meisterschülerin. 2001-2002 Studium am Goldsmiths College, London, MA Fine Art. 2001 DAAD Stipendium für Großbritannien; 2002 Auslandsstipendium der Kunststiftung NRW, 2004-2008 Atelierstipendium des Kölnischen Kunstvereins; 2007 Künstlerstipendium der Kunststiftung NRW; 2007-2009 Dorothea-Erxleben-Stipendium, HBK Braunschweig; 2008 Tel Aviv Stipendium, Kunststiftung NRW, Bronner Stiftung, Goethe Institut, Artists Studios, Tel Aviv; 2008 Peter-Mertes-Stipendium, Bonner Kunstverein; 2009/2010 Erwine Steinblum Stipendium, Sylt und Südafrika.

 

"Die Arbeit von Gesine Grundmann lässt sich gemeinhin den Bereichen Bildhauerei und Installation zuordnen. Im Besonderen mit den Verfahren des Gusses, der ausschnitthaften Abnahme und des collagenhaften Zueinanders spürt sie gesellschaftlichen Phänomenen nach. Ihre Hinwendung gilt den tagtäglichen Strukturen, denen sie sich in subtilen Abweichungen von der Realität nähert, die sie zitiert und die sie schließlich in ihren ursprünglichen Kontext rückführt. Zugleich evoziert sie Assoziationen und Bildvorstellungen zwischen Kunst- und Kulturgeschichte und zeitgenössischem Design; damit hinterfragt sie erst recht die Dinge, die uns umgeben, ihre Alltagsmaterialität und die Einrichtung in unserer Umwelt.

 

Ihren neueren Arbeiten liegt ein Stipendienaufenthalt in Tel Aviv zugrunde. Der Alltag im Straßenbild, die Architektur und die landschaftlichen Gegebenheiten bilden den Ausgangspunkt ihrer dortigen Recherche zur kulturellen und politischen Verfasstheit des Landes. Tageslicht, Moden und Rituale, Städtebau, Textur profaner Dinge, Farben, Druckfarben, schon die Fremdheit und Zeichenhaftigkeit der Schrift initiieren die Entnahme von ‚einfachen’ Formen und Nutzgegenständen, die sie in Tel Aviv gefunden hat. Ihre Arbeiten in der artothek vermitteln in ihrer bildlichen Anschaulichkeit die Verschiebung von Bedeutungen, im Zwiespalt zwischen Spezifik und Vertrautheit – im Verhältnis zur eigenen Kultur.“ Thomas Hirsch 2010 



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