| Gedenk-Räume – Die NS-Zeit in der Gedenkkunst in Köln |
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| Montag, 01. März 2010 um 19:55 Uhr | ||
NS-Dokumentationszentrum Gedenk-Räume – Die NS-Zeit in der Gedenkkunst in Köln 6. März bis 9. Mai 2010
Die Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln eröffnet am 5. März um 19 Uhr die Ausstellung „Gedenk-Räume“ im NS-Dokumentationszentrum. Die Besucher erwarten inszenierte Gedenkräume, in denen Erinnerungszeichen und andere Objekte arrangiert sind. Die Umgebung der Denkmäler dient als Kulisse der jeweiligen Schaustellung. Die Inszenierung soll der Geschichte einen Ort im öffentlichen Raum zuweisen, aber auch der Erinnerung an das vergangene Geschehen einen Platz einräumen. Gleichzeitig verkörpert die Ausstellung mit den Denkmalbeispielen die Geschichte des Gedenkens an die nationalsozialistischen Verbrechen und den Zweiten Weltkrieg in Köln. In den letzten zwei Jahrzehnten entwickelte sich die Gedenklandschaft für die Opfer der NS-Verfolgung und des Widerstands gegen die NS-Diktatur nach Überzeugung der Ausstellungsmacher unter dem Strich positiv. Trotz vieler Rückschläge und Hemmnisse sei dieser Erfolg vor allem der Hartnäckigkeit der Akteure zu verdanken. Zeitgleich zur Ausstellung veröffentlicht die Kunst- und Museumsbibliothek einen „Mahnmalführer Köln“, der alle Kölner Gedenkobjekte beschreibt und weitere Informationen bündelt. Zu den Machern der Ausstellung gehören die Kunsthistorikerin Dr. Elke Purpus, Direktorin der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln, und der Historiker Dr. Hans Hesse, Leiter des Projekts „Archiv des Gedenkens an die NS-Zeit im Rheinland“. Britta Schlier und Sabrina Walz, Mitarbeiterinnen des Rheinischen Bildarchivs der Kunst- und Museumsbibliothek, nahmen die Fotografien für die Schau auf. Der Evangelische Kirchenverband Köln und Region und das Unternehmen „megalab Bildkommunikation Köln“ unterstützten die Präsentation mit Spenden. |
























































