| Museumsrundgang - 02.03.2010 |
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| Dienstag, 02. März 2010 um 07:13 Uhr | ||
Große Picasso-Ausstellung begeistert Moskauer
Moskau (dpa) - Die erste Ausstellung mit Bildern des spanischen Malers Pablo Picasso (1881-1973) in Russland seit mehr als 50 Jahren begeistert Kunstfreunde im Puschkin-Museum in Moskau. Mehr als 280 Werke aus allen Schaffensperioden - Gemälde, Skulpturen und Keramiken - aus dem wegen Renovierung geschlossenen Picasso-Museum in Paris sind bis 23. Mai in der russischen Hauptstadt zu sehen. Zur Ausstellungseröffnung kam auch die Ehefrau des russischen Präsidenten Dmitri Medwedew, Swetlana Medwedewa. Der Kremlchef und sein französischer Amtskollege Nicolas Sarkozy sind die Schirmherren der Schau, die anlässlich der gegenseitigen Kulturjahre in Russland und Frankreich eröffnet wurde.
Louvre zeigt «Das heilige Russland»
Paris (dpa) - Anlässlich der russisch-französischen Kultursaison 2010 zeigt der Pariser Louvre russische Kunst aus dem 9. bis 18. Jahrhundert. Unter dem Titel «Das heilige Russland. Russische Kunst, von den Ursprüngen bis zu Peter dem Großen» vereint das Museum mehr als 400 Kunstwerke, Objekte und Manuskripte. Die Exponate stammen vorwiegend aus russischen Bibliotheken und Museen. Die Ausstellung wird an diesem Freitag (5. März) eröffnet und dauert bis zum 24. Mai www.lelouvre.fr.
Leopold Museum zeigt Querschnitt der Aquarellmalerei
Wien (dpa) - Anlässlich des 85. Geburtstages von Museumsgründer Rudolf Leopold zeigt eine Ausstellung in Wien rund 200 Aquarelle aus der Sammlung des Leopold Museums. Die Schau ist ein Querschnitt der Aquarellmalerei in Österreich vom Biedermeier bis zu Gegenwart. Unter dem Titel «Verborgene Schätze» werden rund 200 Bilder von Künstlern wie Oskar Laske, Herbert Boeckl und Max Weiler gezeigt. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf Werken von Egon Schiele und Rudolf von Alt. Viele der Exponate werden erstmals der Öffentlichkewit präsentiert. Die Ausstellung ist von diesem Freitag (5. März) bis zum 24. Mai geöffnet www.leopoldmuseum.org
Londoner Galerie wird zur Mülltonne
London (dpa) - Kunstschrott als Hingucker: Eine Galerie in London wird derzeit als überdimensionale Mülltonne genutzt. Berühmte, aber auch bisher unbekannte Künstler können in der South London Gallery ihre missratenen Werke entsorgen. Initiator der Aktion ist der britische Künstler Michael Landy. Er möchte mit der Schrott-Aktion ein «Monument des kreativen Versagens» schaffen. Alles landet in der Tonne, selbst Kunstberühmtheiten wie Tracey Emin und Damien Hirst haben sich an der Schrottsammlung beteiligt. «Einige der Sachen haben einen immensen Wert, aber in der Tonne zählt das nichts mehr», sagte Landy dem Sender BBC. Nach dem Ende der Aktion am 14. März wird die Tonne auf einer Müllhalde entleert. Landy war bereits 2001 in den Schlagzeilen, als er in der Londoner Innenstadt sein gesamtes Hab und Gut zerstörte www.southlondongallery.org
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