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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Mannheimer Rat für Kulturhauptstadt-Bewerbung PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 02. März 2010 um 19:36 Uhr

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Mannheim (dpa/lsw) - «Grünes Licht» für die Bewerbung Mannheims als Europäische Kulturhauptstadt 2020: Mit rund 250 000 Euro soll der Antrag in den nächsten Jahren vorbereitet werden, beschloss der Rat der Stadt am Montag mit großer Mehrheit. Das bestätigte ein Sprecher am Dienstag. Die Bewerbung für das Jahr 2020 müsste bis 2013 vorliegen - vorausgesetzt, das derzeit nur bis 2019 laufende Programm der Europäischen Union wird verlängert, wovon Experten allerdings ausgehen. Die letzte Bewerbung aus dem Land stammte aus Karlsruhe. Die Fächerstadt war im Rennen um den Titel für 2010 Essen unterlegen.

 

Ähnlich wie die derzeitige Kulturhauptstadt im Ruhrgebiet will auch Mannheim die umliegende Rhein-Neckar-Region einbeziehen. Mit der Bewerbung erhofft sich Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) Impulse für die Entwicklung der Stadt. Dabei möchte er vor allem mit dem Thema Integration Akzente setzen. Etwa ein Fünftel der Mannheimer hat ausländische Wurzeln. Sollte Mannheim mit seiner Bewerbung auch auf europäischer Ebene erfolgreich sein, würde die Stadt das Programm rund 60 Millionen Euro kosten. Zwei Drittel davon könnten als Förderung von Bund, Land und weiteren öffentlichen Quellen kommen.


 



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