| Steuerzahlerbund kritisiert Museumsvorplatz in Münster |
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| Dienstag, 02. März 2010 um 19:36 Uhr | ||
Münster (dpa/lnw) - Der Bund der Steuerzahler stößt sich am neuen, aufwendig gepflasterten Platz vor dem Picasso-Museum in Münster. Aus vielen tausend grauen und roten Steinen war der markante Kopf des Künstlers auf den Boden gepflastert worden. «Unterm Strich zahlt der Steuerzahler rund eine halbe Million für ein Porträt, das man nicht erkennen kann», schreibt der Bund der Steuerzahler NRW in der März- Ausgabe seiner Mitgliederzeitschrift. Das Bildnis sei für Besucher aus Augenhöhe nicht zu erkennen. «Man müsste schon ins Museum gehen und dort in den höheren Etagen aus dem Fenster schauen. Aber der dritte Stock des Museums ist für die Öffentlichkeit leider nicht mehr zugänglich.» Das Fazit: «In Münster liegt das Geld auf der Straße.»
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