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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Studie sieht dramatischen Niedergang der Opernhäuser PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 02. März 2010 um 19:36 Uhr

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Friedrichshafen (dpa/lsw) - Weil das Publikum immer älter wird, steht Konzert- und Opernhäusern in Deutschland einer Studie zufolge ein dramatischer Niedergang bevor. Der Kulturwissenschaftler Prof. Martin Tröndle von der Zeppelin Universität Friedrichshafen schreibt in einer am Dienstag veröffentlichten Studie, dass das Klassik- Publikum in den nächsten 30 Jahren um mehr als ein Drittel zurückgehen wird. «Es stirbt einfach aus.»

 

Wie die Hochschule vom Bodensee weiter mitteilte, habe Tröndles Forschungsarbeit ergeben, dass das Durchschnittsalter des Klassik- Publikums fast dreimal so schnell gestiegen sei wie das der Gesamtbevölkerung. Das Durchschnittsalter des Konzertpublikums stieg der Arbeit zufolge in den vergangenen 20 Jahren um 11 Jahre, das der Bevölkerung insgesamt nur um rund 3,4 Jahre. Das große Problem der Konzert- und Opernhäuser sei der mangelnde Nachwuchs. Viele Jüngere hätten eine völlig andere musikalische Sozialisation erlebt, in der Rock- und Popmusik die Hauptrolle spiele und der Bezug zu klassischer Musik tendenziell immer geringer werde.

 

Tröndle wirft der öffentlichen Kulturförderung vor, nur ein Prozent der Gelder für die Musikförderung (insgesamt mehr als zwei Milliarden Euro) für Innovationen auszugeben. Das standardisierte bürgerliche Konzertwesen, das seinen Höhepunkt zwischen 1870 und 1910 hatte, dominiere bis in die Gegenwart den Musikbetrieb. Tröndle fordert, «die Kunstform Konzert als ästhetisch-soziale Präsentationsform zeitgemäß weiterzuentwickeln, um der Musealisierung des Konzerts und der steten Veralterung des Publikums entgegenzuwirken».

 

 



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