994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Rahmenprogramm zur neuen Ausstellung startet mit Live-Grafik im Art Café des Horst-Janssen-Museums PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 02. März 2010 um 19:01 Uhr

Share

Seit vergangenen Sonntag sind die neuesten und spannendsten Entwicklungen auf dem Gebiet der internationalen Druckgrafik in der Ausstellung "Grafik ohne Grenzen - International Print Network" im Horst-Janssen-Museum, im Stadtmuseum Oldenburg und in der Artothek Oldenburg zu sehen. 

 

 

Am Freitag, 5. März um 20 Uhr startet das abwechslungsreiche Rahmenprogramm zu Ausstellung gleich mit einem Highlight. Geboten wird Live-Grafik im Art Café des Horst-Janssen-Museums mit den Künstlern Herr Penschuck und dem höflichen Harald (Flügelhorn).  Bei der Performance wird live gestempelt und gezeichnet. Beides wird elektrisch  abgenommen und in Klänge umgeformt, mal mehr und mal weniger musikalisch, so dass ein unterhaltsames cross-over von Fluxus bis Konkreter Musik entsteht.

 

 

Herr Penschuck zu seiner Arbeit: "Es sind wieder verschiedene Stempel und anderes grafisches Handwerkszeug sowie die berüchtigte arbeitsrechtlich nötige Schutzmaske im härtesten Einsatz." Zum Programm gehöre auch eine Welturaufführung erläutert Herr Penschuck: "Ich rekonstruiere den Originalton von Edvard Munchs Arbeit "Der Schrei" und gebe sachdienliche Hinweise auf die Antwort einer seit 100 Jahren ungelösten Frage."

 

Bilder: Herr Penschuck



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.