| Bremen zeigt «Skulptur und Sockel in der Moderne» |
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| Mittwoch, 03. März 2010 um 19:19 Uhr | ||
Bremen (dpa/lni) - Mit 50 Plastiken von Auguste Rodin (1840-1917) bis zur Gegenwartskunst beleuchtet das Gerhard-Marcks-Haus Bremen von Sonntag an bis zum 30. Mai «Das Fundament der Kunst: Die Skulptur und ihr Sockel in der Moderne». Die zuvor in Heilbronn präsentierte Wanderausstellung zeigt, wie internationale Bildhauer mit dem Thema Sockel spielen. «Die Beziehung Sockel und Skulptur ist eines der spannendsten Themen der Bildhauerei und trotzdem bisher weitgehend unerforscht gewesen», sagte Arie Hartog, Direktor des Gerhard-Marcks-Hauses. Umso wichtiger sei diese Themenschau.
Stephan Balkenhol erdet seinen verhältnismäßig kleinen Frauenakt mit massigen Baumscheiben. Der Schweizer Bildhauer Pavel Schmidt platziert zerborstene Gipsabgüsse von Michelangelos «David» und der berühmten «Venus von Milo» auf rostigen Pipeline-Rohren. Bessie Nagers «Sockel/Trixi» können die Besucher sogar betreten und sich so selbst wie eine Statue fühlen.
Internet: www.marcks.de
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