994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Inés de Castro neue Chefin im Linden-Museum PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 03. März 2010 um 19:19 Uhr

Share

 

Stuttgart (dpa/lsw) - Das renommierte Stuttgarter Linden-Museum ist jetzt in südamerikanischen Händen: Die bodenständige Argentinierin Inés de Castro leitet seit Anfang Februar das Völkerkundemuseum, das zu den bedeutendsten seiner Art in Europa gehört. «Die herausragende Sammlung und die Bündelung von Fachwissen aus aller Welt machen die Arbeit hier sehr spannend», sagte die Ethnologin am Mittwoch bei ihrer Vorstellung. Völkerkundemuseen litten europaweit unter sinkenden Besucherzahlen. Da sei es wichtig, sich auf die Chance der Vermittlung und Erklärung zu besinnen.

 

Sie sehe es als ihre Aufgabe, das Linden-Museum in Stuttgart und der Region stärker zu positionieren und zu einem Ort der Begegnung zu machen, sagte die adrett gekleidete Chefin. Die Wissensvermittlung für Kinder und Jugendliche will sie weiter ausbauen, aber nicht auf eine zu spielerische Weise: «Kinderaustellungen müssen schon fundiert sein.»

 

Die ersten Großprojekte unter ihrer Ägide: die Modernisierung des Museumsfoyers im Sommer und der Umzug von zwei Außendepots ans Löwentor Ende des Jahres. Daneben sind einige große Ausstellungen geplant, etwa zu «Indiens Tibet - Tibets Indien» (23.10.10-01.05.11) und zum 100-jährigen Bestehen des Linden-Museums (17.09.11.- 09.01.12).

 

Geboren wurde de Castro 1968 in Buenos Aires. Sie spricht Französisch, Spanisch und einige indianische Sprachen und hat die argentinische und die deutsche Staatsbürgerschaft. «Ich fühle mich aber mehr als Deutsche», sagt sie. In Bonn hat sie Ethnologie und Altamerikanistik studiert und anschließend promoviert.

 

Bevor de Castro die Nachfolge von Thomas Michel im Linden-Museum antrat, war sie Vize-Direktorin, Prokuristin und Kuratorin der ethnologischen Sammlungen des Roemer- und Pelizaeus-Museums Hildesheim (Niedersachsen), mit dem sie sich jetzt auch sehr gut eine Kooperation vorstellen könnte. Ihr Forschungsschwerpunkt sind die Kulturen Mittelamerikas.

 

Kulturstaatssekretär Dietrich Birk (CDU) lobte die neue Chefin als «Persönlichkeit, die Kompetenz und Erfahrung aufweist». Sie sei im Bereich der Museen «exzellent vernetzt», was für eine erfolgreiche Arbeit sehr wichtig sei.

 

Das 1911 gegründete Linden-Museum zählt zu den größten Völkerkundemuseen Europas. Zu den erklärten Zielen gehört es, die Vielfalt menschlicher Kultur darzustellen. Dabei sollen alle Kulturen als gleichwertig betrachtet werden. Die sieben Themenschwerpunkte sind Afrika, Lateinamerika, Nordamerika, Islamischer Orient, Ostasien, Südasien und Südsee.

 

Internet: www.lindenmuseum.de

 



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.