| UNESCO-Konferenz zum Kalten Krieg |
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| Mittwoch, 03. März 2010 um 19:19 Uhr | ||
Heidelberg (dpa) - Wie hat sich der Kalte Krieg auf die Entwicklung und Arbeit der UNESCO ausgewirkt? Dieser Frage geht die Kulturorganisation der Vereinten Nationen am Donnerstag und Freitag bei einer Konferenz an der Universität Heidelberg nach. Nach Ansicht des Präsident der deutschen Kommission, Walter Hirche, war die UNESCO etwa «eines der Foren, das den Ost-West-Konflikt ideologisch am stärksten sichtbar werden ließ».
Die rund 100 Teilnehmer wollen diskutieren, welchen Einfluss die UNESCO auf die Westmächte und den Ostblock hatte. Mit dem Blick in die Vergangenheit könne man auch in Zukunft den wichtigen Auftrag für Völkerverständigung und Frieden erfüllen. Die UNESCO beschäftigt sich seit 2004 mit ihrer Rolle in der internationalen Politik nach 1945.
Internet: www.hca.uni-heidelberg.de
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