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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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FRONTIERS-Computerspiel aus der Perspektive illegaler Einwanderer und Grenzschützer am 10. März PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 04. März 2010 um 19:23 Uhr

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FRONTIERS
Computerspiel aus der Perspektive illegaler Einwanderer und Grenzschützer


Termin: Mittwoch, 10. März 2010
Spielpräsentation ab 14 Uhr, Podiumsdiskussion um 16 Uhr
Ort: ZKM Medienmuseum / Welt der Spiele, Lorenzstraße 19, 76135 Karlsruhe
Eintritt frei

 


Am Mittwoch, dem 10. März, wird im ZKM Medienmuseum ab 14 Uhr das von der österreichischen Künstlergruppe „gold extra“ entwickelte Computerspiel „Frontiers - You've reached Fortress Europe“ auf einer LAN Party vorgestellt.

 

Ratlos mustert ein Flüchtling den europäischen Zaun bei Ceuta, Spanien (Screenshot © "gold extra")



Das Spiel sorgt für Furore, da es die realen Auseinandersetzungen von Flüchtlingen mit Grenzposten aus der klassischen Perspektive eines Ego-Shooters darstellt. Wüste, Meer und Stacheldraht sind dabei nur einige der zu überwindenden Hindernisse. Doch im Gegensatz zu gewöhnlichen „Ballerspielen“ soll es in „Frontiers“ friedlich bleiben: Gewalt ist das allerletzte Mittel und wird mit Punktabzug geahndet.

Schon lange hatte die österreichische Künstlergruppe „gold extra“ zur Grenzsituation in Afrika und Osteuropa recherchiert. Aus den gesammelten Fotos, Eindrücken und geführten Gesprächen ist ein Spiel entstand, das sich kreativ mit der Flüchtlingspolitik auseinandersetzt. „Wir sind stolz darauf, dass ‚Frontiers' ein Computerspiel ist, bei dem die Spieler zur Warnung in die Luft schießen und eben nicht gezielt auf ‚Flüchtlinge'“, so Jens M. Stober, Student der Medienkunst an der HfG Karlsruhe und Partner von „gold extra“.

Im Anschluss an die Spielpräsentation findet um 16 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Serious Games“ statt, bei der  Jens M. Stober, Sonja Prlic, Karl Zechenter und Tobias Hammerle von „gold extra“ sprechen. Darüber hinaus werden Michael Bielicky, Professor für Medienkunst an der HfG Karlsruhe, Heiner Mühlmann, Lehrbeauftragter für Philosophie und Kulturtheorie an HfG Karlsruhe, und Bernhard Serexhe, Kurator des ZKM Medienmuseum, Position beziehen.

Zu der Veranstaltung im ZKM laden wir Sie herzlich ein! Weitere Informationen zu der Künstlergruppe und dem Spiel finden Sie unter:
http://www.goldextra.com/
http://www.frontiers-game.com/



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