| „Carte Blanche diskursiv: Das Resümee“. Auswertung zum Abschluss des Zweijahresprojektes und Buchvorstellung „Carte Blanche“ |
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| Donnerstag, 04. März 2010 um 19:27 Uhr | ||
Die Galerie für Zeitgenössische Kunst, ein Museum und Ausstellungshaus, hatte elf Privatpersonen und Unternehmen, darunter auch einen Freundeskreis und zwei kommerzielle Galerien, ausgewählt und eingeladen, ihr Engagement für die Kunst in Form von Ausstellungen zu veranschaulichen und damit auch öffentlich zu machen. Beteiligt waren das Leipziger Internetunternehmen alpha 2000, die Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft, die VNG Verbundnetz Gas AG, die Sachsen Bank, die Galerien EIGEN+ART und Dogenhaus, die Sammlerinnen und Sammler Leon Janucek, Berlin, Brigitte und Arend Oetker, Berlin, Doris und Klaus F.K. Schmidt, Dresden, Vivien und Horst Schmitter, Hamburg, und der Freundeskreis Hans Brosch. Die Beteiligten konnten entscheiden, was sie zeigen wollten, sie hatten aber auch sämtliche Ausstellungskosten und anteilige Projektkosten (u.a. für Vermittlung, Kommunikation und eine gemeinsame Ausstellung) zu übernehmen. Die GfZK stellte ihre zu Zweidritteln öffentlich finanzierte Infrastruktur sowie kuratorische Arbeitsleistungen zur Verfügung und trat mit den einzelnen Projektpartnern in einen intensiven Dialog über private und institutionelle Interessen.
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