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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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„Carte Blanche diskursiv: Das Resümee“. Auswertung zum Abschluss des Zweijahresprojektes und Buchvorstellung „Carte Blanche“ PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 04. März 2010 um 19:27 Uhr

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Die Galerie für Zeitgenössische Kunst, ein Museum und Ausstellungshaus, hatte elf Privatpersonen und Unternehmen, darunter auch einen Freundeskreis und zwei kommerzielle Galerien, ausgewählt und eingeladen, ihr Engagement für die Kunst in Form von Ausstellungen zu veranschaulichen und damit auch öffentlich zu machen. Beteiligt waren das Leipziger Internetunternehmen alpha 2000, die Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft, die VNG Verbundnetz Gas AG, die Sachsen Bank, die Galerien EIGEN+ART und Dogenhaus, die Sammlerinnen und Sammler Leon Janucek, Berlin, Brigitte und Arend Oetker, Berlin, Doris und Klaus F.K. Schmidt, Dresden, Vivien und Horst Schmitter, Hamburg, und der Freundeskreis Hans Brosch. Die Beteiligten konnten entscheiden, was sie zeigen wollten, sie hatten aber auch sämtliche Ausstellungskosten und anteilige Projektkosten (u.a. für Vermittlung, Kommunikation und eine gemeinsame Ausstellung) zu übernehmen. Die GfZK stellte ihre zu Zweidritteln öffentlich finanzierte Infrastruktur sowie kuratorische Arbeitsleistungen zur Verfügung und trat mit den einzelnen Projektpartnern in einen intensiven Dialog über private und institutionelle Interessen.


Mit der Ausstellung des Freundeskreises von Hans Brosch schließt /Carte Blanche/ ab.


Am 17.3.2010 wird Barbara Steiner die Auswertung des umstrittenen Projekts vorstellen, die dann im Mai 2010, zusammen mit einem Theorieteil, mit Interviews aller Beteiligten und einem Pressespiegel unter dem Titel „Das eroberte Museum. Zu einem Forschungsprojekt der Galerie für Zeitgenössische Kunst“ bei Jovis erscheinen wird. Der Vortrag findet um 19 Uhr in den Räumen der GfZK-2 statt.



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