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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Run auf Giacometti: Museum begrenzt Besucherzahl PDF Drucken E-Mail
Freitag, 05. März 2010 um 21:33 Uhr

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Duisburg (dpa/lnw) - Unerwarteter Run auf Giacometti: 12 000 Kunstfreunde haben bereits die Ende Januar im Duisburger Lehmbruck- Museum eröffnete Schau mit 120 Werken des Schweizer Bildhauers besucht. Um die fragilen Skulpturen des bedeutenden Künstlers (1901- 1966) nicht zu gefährden, müsse das Museum die Zahl der gleichzeitig anwesenden Gäste auf etwa 60 beschränken, sagte Ausstellungskurator Gottlieb Leinz am Freitag. An den bevorzugten Museumstagen am Wochenende zähle das Kassenpersonal nicht selten mehr als 1 000 Besucher pro Tag.

 

Zu dem unerwarteten Besucherstrom dürfte auch die Meldung beigetragen haben, dass die Giacometti-Skulptur «Schreitender Mann» Anfang Februar in London bei einer Auktion mit 74 Millionen Euro den Weltrekord für ein Kunstwerk erreicht hat.

 

Dennoch müssten Besucher nicht besorgt sein, dass ihnen der geplante Ausstellungsbesuch verwehrt bleibe, sagte Museumsdirektor Raimund Stecker: Kurze Wartezeiten und ein freier Zugang morgens und am späten Nachmittag «sind die Regel». Alle anderen Räume des Museums seien von der Besucherbegrenzung nicht betroffen.

 

Noch bis zum 18. April zeigt das Lehmbruck-Museum in Zusammenarbeit mit der Fondation Alberto et Annette Giacometti (Paris) die Ausstellung mit Plastiken, Gemälden und Zeichnungen, die sich um die Skulptur «Die Frau auf dem Wagen» (1945) gruppieren. Hierfür hatte der Schweizer erstmals die große Form gewählt. Seine zerbrechlich wirkenden, überlängten Menschenbilder wurden später weltbekannt. Im Jahr 1986 hatte das Duisburger Museum das Schlüsselwerk als einzige Gipsskulptur in einer öffentlichen Sammlung in Deutschland erwerben können.

 

Internet: www.lehmbruckmuseum.de

 



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