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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Junge Besucher machen Bogen um Museen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 05. März 2010 um 21:33 Uhr

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Osnabrück (dpa/lni) - Für die Museen wird es immer schwerer, junges Publikum anzuziehen. Es sei ein Wettlauf, mit dem sich ständig verändernden Medien- und Internetverhalten der Jugendlichen mitzuhalten, sagte am Freitag der Leiter des Museums am Schölerberg, Dietmar Grote, in Osnabrück am Rande der Jahrestagung des Museumsverbandes für Niedersachsen und Bremen. Zudem hätten viele Lehrer kaum noch Zeit, mit den Klassen ins Museum zu gehen. Nach Angaben des scheidenden Verbandsvorsitzenden Ewald Gäßler ist die Situation in kulturhistorischen Museen ähnlich. Gleichzeitig fürchteten die Museen bei klammen kommunalen Kassen Etatkürzungen.

 

Angesichts der Haushaltsnot der Städte und damit der Museen sei es wichtig, dass die Substanz der Museumslandschaft erhalten bleibe, betonte Gäßlers Nachfolger Friedrich Scheele: «Wir brauchen strukturerhaltende Maßnahmen.»

 

Die Finanznot der Museen bemerken auch die Stiftungen. Es sei auffällig, dass viele Häuser bei Förderanträgen nach höheren Summen fragten als in der Vergangenheit, sagte Sabine Schormann von der VGH-Stiftung. Die Stiftungen könnten aber nur ergänzend Fördermittel bereitstellen. Personalkosten zum Beispiel dürften sie in der Regel nicht übernehmen.


 



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