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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Schorlemer: Türckische Cammer Zeichen von Weltoffenheit PDF Drucken E-Mail
Montag, 08. März 2010 um 13:57 Uhr

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Dresden (dpa) - Die Türckische Cammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist aus Sicht von Sachsens Kunstministerin Sabine von Schorlemer (parteilos) «ein Zeichen von Weltoffenheit». Sie hoffe, dass der museale Raum die Menschen auf Grundlage gemeinsamer Werte näher bringe, sagte sie bei einem Festakt anlässlich der Eröffnung der Sammlung osmanischer Kunst am Samstag.

 

Laut dem türkischen Botschafter Ahmet Acet spiegeln die Exponate «große Zivilisation» wider. Die Dauerausstellung habe eine besondere Bedeutung für die deutsch-türkischen Beziehungen. Am Abend sollte die Türckische Cammer im Dresdner Schloss im Beisein von Politprominenz offiziell eröffnet werden.

 

Zur feierlichen Eröffnung werden der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu und Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) erwartet. Dann ist die umfangreichste Sammlung osmanischer Kunst in Deutschland erstmals seit 70 Jahren wieder in ihrer Fülle zu sehen. Sachsen investierte 5,7 Millionen Euro in die Ausstattung der neuen Dauerausstellung, die auch Einblicke in die historischen deutsch- türkischen Verbindungen gewähren soll. Gezeigt werden etwa 600 Stücke orientalischer Kunst des 15. bis 19. Jahrhunderts.

 



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