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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Spuhler: Unzufriedenheit ist wunderbarer Zustand PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 11. März 2010 um 06:39 Uhr

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Karlsruhe (dpa/lsw) - Der neue Generalintendant des Badischen Staatstheaters in Karlsruhe, Peter Spuhler, will seine Bühnen für die Jugend öffnen. «Wir wollen einen stärkeren Akzent setzen auf Kinder und Jugendliche», kündigte der 44-Jährige am Mittwoch in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur dpa an. Sein neues Team wird von September 2011 an das Ruder im Dreispartenhaus übernehmen. Die ersten Jahre seiner Arbeit will Spuhler unter das Motto «Du musst dein Leben ändern» stellen - eine Referenz unter anderem an den Karlsruher Philosophen Peter Sloterdijk und sein gleichnamiges Buch.

 

Ich bin derzeit zufrieden, Herr Spuhler. Warum muss ich mein Leben unbedingt ändern, wie es ihr Motto fordert?

 

Peter Spuhler: «Ach, Unzufriedenheit ist ein ganz wunderbarer Zustand. Eine Selbstgewissheit führt nur zu Nachlässigkeit und zu Unaufmerksamkeit. Das Leben ist zwar eines der Besten, aber wir wollen es immer besser gestalten - und somit weiter verändern.»

 

Woran wird der Karlsruher Theaterbesucher merken, dass sie auf dem Chefsessel Platz genommen haben?

 

Spuhler: «Er wird sehen, dass wir die Arbeit mit und für Kinder und Jugendliche verstärken. Und er wird es merken durch ein hoffentlich buntes Publikum, in dem alle Generationen vertreten sein sollen. Außerdem wird ihm auffallen, dass wir zunehmend versuchen werden, das Theater zu öffnen und damit das Theater in die Stadt bringen. Wir wollen mit den Kultureinrichtungen Karlsruhes zusammenarbeiten, und wir wollen die Stadt mit ihren Menschen und ihrer Geschichte in unser Angebot integrieren.»

 

Welche Erfahrungen werden sie aus Heidelberger Jahren mit nach Karlsruhe bringen?

 

Spuhler: «Ich habe gelernt, wie man ein Theater in den Stadtraum bringen kann. Auch die Kinder- und Jugendarbeit wurde bereits in Heidelberg groß geschrieben, dort gibt es sogar ein Theater für Zweijährige. Die europäische Vernetzung übernehme ich ebenso wie die Arbeit mit einem Team. Bislang arbeitete in Karlsruhe jede Sparte im Haus weitgehend für sich, künftig werden wir die Sparten durchlässiger machen.

 

Der amtierende Generalintendant Achim Thorwald hat immer wieder vor weiteren Etatkürzungen gewarnt, die Händelfestspiele standen sogar vor dem Aus. Wie werden sie auf das fortwährende Drängen des Landes nach weiteren Etatkürzungen reagieren?

 

Spuhler: Ich werde warten, bis das Land auf mich zukommt. Mit dem jetzigen Etat komme ich aus, aber ich könnte natürlich auch sehr viel mehr Geld sehr sinnvoll einsetzen. Allerdings ist mir die Haushaltslage bei Land und Stadt bewusst, ich mache mir da wenig Hoffnungen.»

 

Interview: Martin Oversohl, dpa

 



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