994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Künstlerin von Blasphemie-Vorwurf freigesprochen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 11. März 2010 um 20:47 Uhr

Share

 

Warschau (dpa) - Die polnische Skandal-Künstlerin Dorota Nieznalska hat nach Überzeugung eines Danziger Gerichts mit ihrer umstrittenen Kunstinstallation «Die Passion» keine religiösen Gefühle verletzt. Das Bezirksgericht in Danzig sprach die 37-jährige Bildhauerin am Donnerstag vom Vorwurf der Blasphemie (Gotteslästerung) frei. Die Medien hätten die Aussage des Kunstwerkes entstellt, hieß es zur Begründung. Die Kläger, die die künstlerische Arbeit nur aus Fernsehberichten kannten, hätten nur ein «selektives» Wissen darüber erworben. Das Urteil ist rechtskräftig.

 

Nieznalska hatte 2001 in einer Danziger Galerie eine Installation gezeigt, die unter anderem aus einem Metallkreuz bestand, an dem ein Foto des männlichen Geschlechtsteils angebracht war. Auch ein Video mit einem jungen Mann beim Muskeltraining gehörte zum Konzept. Sie wolle damit die Macho-Kultur kritisieren, sagte sie in einem Interview. Einige Abgeordnete der katholisch-nationalistischen Partei Liga Polnischer Familien (LPR) erstatteten Strafanzeige, nachdem sie einen Fernsehbericht über Nieznalskas Ausstellung gesehen hatten.

 

In erster Instanz hatte ein Gericht die Künstlerin zu sechs Monaten gemeinnützlicher Arbeit und einer Geldstrafe verurteilt. Später wurde das Urteil aufgehoben, die Staatsanwaltschaft legte allerdings eine Berufung ein. Künstler und Kunstgalerien waren in den vergangenen Jahren immer wieder von der Kirche nahstehenden Politikern unter Druck gesetzt worden.

 



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.